Transsexuelle besessen von Mega-Po

75.000 Euro für OP's

Transsexuelle besessen von Mega-Po

1,5 Meter Gesäß-Durchmesser, 3,5 Kilo Silikon in jeder Pobacke. Kosmetische Eingriffe als Escort-Girl finanziert.

Der Trend zum Riesen-Po hat ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht - im wortwörtlichen Sinne. Eine transsexuelle Amerikanerin hat knapp über 75.000 Euro für ihr XXL-Hinterteil ausgegeben. Tatiana Williams, die früher als Bub unter dem Namen Cory bekannt war, wollte wie die anderen "kurvigen Frauen in Miami" aussehen. Zahlreiche Fotos auf ihrem Twitter-Account und ein Auftritt im Fernsehen beweisen: Mission geglückt. Schlussendlich hat ihr Hinterteil nach eigenen Angaben einen Durchmesser von über 1,5 Metern erreicht. Mit 3,5 Kilo Silikon in jeder ihrer Pobacken ist sie sogar deutlich übers Ziel hinausgeschossen.

Als Ecort-Girl gejobbt
Williams macht keinen Hehl daraus, wie sie die unzähligen Eingriffe bezahlen konnte. Sie arbeitete als Exscort Girl um sich ihren Figurtraum erfüllen zu können. 20 Jahre hat sie an der Optimierung gearbeitet - nun finanziert Williams ihr reicher Partner ein Luxusleben.

Gefährliche Pfusch-OPs boomen
Führ ihre weiblichen Rundungen hat sich Williams gleich mehrmals unters Messer gelegt - und nicht immer bei ausgewiesenen Experten. Diese Schattenseite des Po-Trends in den USA hat das Vice-Magazin in der Dokumentation "Buttloads of Pain" dokumentiert. Weil Schönheits-OPs teuer sind, boomt das Geschäft mit illegalen Operationen. Um ihrem Schönheitsideal näher zu kommen, haben sich zahlreiche Frauen ihr Hinterteil im Pfusch vergrößern lassen. Dem Vice-Bericht zufolge kommen in diesen illegalen OPs Substanzen wie Motoröl als Füllmaterial zum Einsatz - mit katastrophalen Spätfolgen.

Diashow: Tatiana Williams

Tatiana Williams

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