Star-Namen nach der Trennung

Neuer alter Name

Star-Namen nach der Trennung

Eine Scheidung ist in den seltensten Fällen ein freudiges Ereignis. Unter den vielen Formalitäten, die für den Neuanfang zu klären sind, ist auch die Frage des Familiennamens. Welche Stars sich für welchen Namen entschieden haben und was ihre Gründe waren, erklärt dieser Artikel.

Sandy Meyer-Wölden, Alessandra Pocher, Alessandra Meyer-Wölden
Mittlerweile kennen wir alle möglichen Varianten des Namens der Oliver-Pocher-Ex! Die 30-Jährige entschloss sich nach ihrer gescheiterten Ehe kürzlich dafür, wieder ihren Mädchennamen anzunehmen, der sperrige Name ihrer Website lautet nun „www.alessandrameyerwoelden.com“.

Nicht alle Promi-Damen entscheiden sich für „alter Name, neues Glück“, wie gut am Beispiel von Barbara Becker zu sehen ist. Wir fassen für Sie Gründe der Prominenz für die Namenswahl zusammen:

Eigene Bekanntheit
Sandy Alessandra Meyer-Wölden Pocher war schon vor ihrer Ehe mit Oliver Pocher bekannt – hauptsächlich durch Beziehungen zu diversen Stars. Für sie macht es schlicht keinen Unterschied, unter welchem Namen sie auftritt, da sie so oder so einen hohen Wiedererkennungswert hat.

Einfachheit
In eine ähnliche Kategorie wie Alessandra fällt Jenny Elvers. Ebenfalls schon vor ihrer Ehe in der Öffentlichkeit, verabschiedete sich Jenny im November 2013 vom Namen ihres Ex-Mannes. Nicht nur, dass der Ehename "Elvers-Elbertzhagen" der reinste Zungenbrecher war, kennt man Jenny in der Öffentlichkeit nun mal als Jenny Elvers -die Schauspielerin hatte also keinen Grund, ihren Ehenamen zu behalten.

Name der Öffentlichkeit unbekannt
Für diesen Grund sind Heidi Klum und Jennifer Lopez die besten Beispiele. Zwar geisterten deren Namensänderungen kurz durch die Medien, wirklich beeindruckt war jedoch niemand. Dass Klum 2009 den Namen ihres mittlerweile Ex-Mannes Seal annahm („Samuel“), oder Lopez seit ihrer Ehe mit Marc Anthony offiziell "Muniz" heißt, interessiert wenige. Jennifer Aniston hieß während ihrer Ehe mit Brad übrigens Jennifer Pitt.

Markenwert
Barbara Becker, die Exfrau des ehemaligen Tennis-Asses Boris Becker, wäre ziemlich blöd, wenn sie sich wieder „Feltus“ nennen würde: Offiziell behielt Barbara ihren Namen zwar nur aus dem edlen Grund, weil sie wie ihre Kinder heißen wollte, inoffiziell geht es hier jedoch natürlich rein um den Marktwert des Namens. Auch ihre kürzliche Hochzeit mit Arne Quinze änderte nichts an "Becker".

Gezwungen
Sylvie Meis, ehemalige „van der Vaart“ kann ein Lied davon singen: Eigentlich wollte sie – wohl aus denselben Gründen wie Barbara Becker, ihren Namen behalten, durfte dies jedoch rechtlich nicht: „Mein Anwalt erinnerte mich: 'Ähm Sylvie, du wirst nach holländischem Recht geschieden. Und dann bekommst du deinen Mädchennamen.“ Ihrer Karriere wird es wohl nicht schaden.

Rache
Eva Longoria, deren Ex-Mann Tony Parker sie während der Ehe fleißig betrog, wird wohl herzlich wenig am Nachnamen des Verflossenen liegen: Eva Longoria-Parker ist also schon wieder Geschichte.

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