'Shades of Grey' als Scheidungsgrund

Weil Mann kein SM wollte

'Shades of Grey' als Scheidungsgrund

Eine Britin wollte ihr Sexleben auffrischen – ihr Mann lehnte ab.

Skurril aber wahr: die „Shades of Grey“-Trilogie ist einer Frau nun zum Verhängnis geworden. Denn so inspirierend das Buch für Millionen Frauen weltweit sein mag, - nicht jeder Mann ist unbedingt begeistert davon.

Versuch gescheitert
Eine 41-jährige Britin soll, nachdem sie die Trilogie gelesen hatte, den Wunsch gehabt haben, einige Szenen mit ihrem Ehemann nachzuspielen. Besonders die Sadomaso-Spielchen waren für sie interessant. Als sie ihrem Mann gegenüber den Vorschlag äußerte, lehnte er diesen ab. Aus diesem Grund zögerte die Frau nicht länger und reichte die Scheidung ein. Amanda McAlister, die Scheidungsnawältin der 41-jährigen verriet der DailyMail: „Sie fand, dass ihr Sexleben langweilig geworden sei. Ihr Mann dachte nie an den Valentinstag, machte ihr nie Komplimente über ihr Aussehen. Die Frau hatte die Trilogie von E.L. James gelesen und wollte ihr Liebesleben damit aufpeppen.“

Unbefriedigt
Doch auch das änderte nichts an der Langeweile im Schlafzimmer und der Beziehung.  Der Mann weigerte sich Gewaltszenen nachzuspielen, die Frau geigte ihm daraufhin die Meinung: „Sie sagte ihm, dass er eine langweilige Haltung gegenüber Sex habe und dass das für sie nicht genug ist“, so die Anwältin. Kaum zu glauben, dass ein Mann aufregende Bettspielchen und Reizwäsche ablehnt! „Früher beschwerten sich Männer, dass es in ihrem Ehebett nicht wild genug zugehe, jetzt sind es die Frauen, die ihre Männer langweilig finden, weil sie Bücher wie ‚Shades of Grey‘ gelesen haben.“ , so McAlister. Wie sich die Zeiten ändern!

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