Tigerbaby & Affe als Accessoires

PETA entrüstet über Tier-Shooting

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Das ging der Tierschutzorganisation PETA wieder zu weit: Kate Uptons Shooting mit Tierbabys sorgt nun für Ärger.

Es sollte eigentlich ein harmloses High Fashion-Shooting für das Harper’s Bazaar werden, organisiert von Carine Roitfeld, der ehemaligen Chefin der französischen Vogue.

Trauma für die Tierbabys
Gebucht wurde Model Kate Upton und dazu bekam sie Gesellschaft von zwei kleinen Freunden, mit denen sie zusammen posieren musste: ein Tigerbaby und ein kleiner Affe. Doch Tierschutzorganisation PETA findet die Bilder auf denen das Model die Tiere hält ganz und gar nicht glamourös. In einem Statement macht die Organisation klar, dass Tiere auf keinen Fall als Requisiten verwendet werden sollten und beim Shooting gefährdet wurden. „Der Gibbon der auf den Bildern zu sehen ist ein Neugeborenes und sollte bei seiner Mutter sein. Neben dem emotionalen Trauma weil es von seiner Mutter getrennt wurde, leidet nun auch das Immunsystem des Tieres darunter“, heißt es von PETA.

Dabei hatte Kate Upton sichtlich Spaß am Shooten mit den süßen Tieren – zugegeben, neben ihr spielen die beiden nur eine kleine, aber süße Nebenrolle, doch nach Tierquälerei sehen die Bilder nun wirklich nicht aus.

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