Martina Kaiser:

Mein Countdown zum Baby

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„Kiana“ erblickt dieser Tage das Licht der Welt. In MADONNA lässt Martina Kaiser an ihren Vorbereitungen, Emotionen und Ängsten teilhaben.

Es sind zugleich die aufregendsten, spannendsten, jedoch auch emotionalsten und in gewisser Weise sogar traurigsten Tage ihres Lebens, die Martina Kaiser (41) derzeit durchlebt. Die DJane, Moderatorin und Musikerin fiebert der Geburt ihrer kleinen Tochter Kiana (der Name bedeutet kleine Kaiserin) entgegen. Allein. „Zumindest ohne Mann an meiner Seite“, sagt die hochschwangere Alleinerzieherin in spe. Denn Kindsvater Andreas Lichtenberger will von ihr und dem Baby scheinbar nichts wissen. „Ein Anruf oder Mail hätte mich schon sehr gefreut“, so Kaiser im Gespräch mit MADONNA kurz vor der Geburt. „Aber ich versuche das alles ganz in Ruhe allein zu meistern“, fügt Martina Kaiser hinzu. Zuversichtlicher Nachsatz: „Es wird alles gut werden!“

Persönliche Eindrücke
Wie die humorvolle Ex-Ö3-Moderatorin die Geburtsvorbereitungen, Geburt und erste Zeit mit ihrem süßen Spross erlebt, hält sie in einem Tagebuch fest – und in MADONNA lässt sie all jene an ihren Erfahrungen und Emotionen teilhaben, „die sich vielleicht in einer ähnlichen Situation befinden, und denen ich dadurch klar machen kann: Ihr, beziehungsweise WIR sind nicht allein.“ Dass Martina Kaiser trotz aller Umstände weder ihren Mut, noch ihren Humor und ihre Unternehmungslust verloren hat, bewies sie diese Woche gleich mehrmals. Mit hochschwangerem, kugelrundem Bauch zeigte sie sich etwa auf dem Red Carpet der Vienna Fashion Awards.

Nur einen Tag später begleitete sie eine Freundin zur Premiere des Kinofilms American Pie. „Ich versuche diese Zeit vor der Geburt möglichst zu genießen, tue das, worauf ich Lust habe“, erklärt Kaiser ihre Umtriebigkeit. „Sobald Kiana auf der Welt ist, wird sich ohnehin alles ändern.“ Freilich ist es auch Ablenkung, die die werdende Mutter dieser Tage sucht. „Natürlich macht man sich wahnsinnig viele Gedanken: wie werde ich das alles schaffen? Auch finanziell. Aber ich war und bin ein Mensch, der Situationen annimmt und sich nicht den Kopf über die Zukunft zerbricht.“  Vor der Geburt selbst hat die bald 42-Jährige – am 10. April feiert Kaiser Geburtstag – durchaus Respekt: „Meine besten Freundinnen werden da sein – aber ich möchte nicht, dass sie bei mir im Kreissaal sind – das ziehe ich alleine durch. Auch wenn ich schon ein bisschen Bammel habe.“  
 

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