Marc Jacobs verwirrt mit Clip

Model befriedigt sich in Öffentlichkeit

Marc Jacobs verwirrt mit Clip

Bei diesem Werbespot muss man zweimal hinsehen, denn Designer Marc Jacobs erlaubte sich einen frechen Streich!

Gucci machte 2003 den Anfang mit anstößigen Werbungen in der Modebranche – seitdem Designer Tom Ford dem weiblichen Model für die damalige Kampagne ein Gucci „G“ im Intimbereich rasieren ließ, ist es längst "en vogue" Mode so provokant wie möglich zu reklamieren. Dem Trend folgte auch Marc Jacobs bereits öfter und posierte  auch schon nackt und eingeölt für seinen Duft „Bang“ im Jahr 2010.

Schock-Effekt
Jetzt ließ sich der Designer wieder etwas neues einfallen und zeigt in seinem neuesten Werbeclip für die Marc Jacobs Aviators-Sonnenbrille, einen jungen Mann von hinten in einem Park stehend. Die Handbewegung, die man dabei beobachten darf, sieht eindeutig aus – alles deutet daraufhin, dass das Model im Park masturbiert. Doch dann die Erleichterung…. Sehen Sie selbst!

Gespaltene Meinungen
Für den Clip war ein Mitarbeiter des SoHo Stores in New York verantwortlch, Andrew Weyer. Feedback gab es zu Marc Jacobs neuem Clip auch schon, die einen finden ihn amüsant und witzig, andere zeigen sich unbeeindruckt. Wie auch immer, das Konzept geht auf: Sex und Schock sells!

Diashow: Skandale der Modwelt

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Skandale der Modeszene
Skandale der Modeszene

Benetton lichtete 1992 den sterbenden Aids-Kranken David Kirby für eine Werbekampagne ab.

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Skandale der Modeszene
Skandale der Modeszene

Kinderarbeit als Idee für eine Modestrecke: Die pakistanische Designerin Aamna Aqueel wollte zeigen, dass solche Situationen im Alltag reicher "Society Damen" immer noch allggegenwärtig sind.

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Kinderarbeit als Idee für eine Modestrecke: Die pakistanische Designerin Aamna Aqueel wollte zeigen, dass solche Situationen im Alltag reicher "Society Damen" immer noch allggegenwärtig sind.

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Kinderarbeit als Idee für eine Modestrecke: Die pakistanische Designerin Aamna Aqueel wollte zeigen, dass solche Situationen im Alltag reicher "Society Damen" immer noch allggegenwärtig sind.

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Skandale der Modeszene
Skandale der Modeszene

Kinderarbeit als Idee für eine Modestrecke: Die pakistanische Designerin Aamna Aqueel wollte zeigen, dass solche Situationen im Alltag reicher "Society Damen" immer noch allggegenwärtig sind.

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Skandale der Modeszene
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Sex Sells - Gucci zeigte eine Werbekampagne mit einem "G" als Intimrasur.

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Jänner 2011: Kindermodel Thylane Loubry-Blondeau (10) posierte in lasziven Posen für die französische Vogue.

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Die italienische Vogue bezeichnete große goldene Creolen, wie sie bei der Dimitri-Show zu sehen waren, als „Sklaven-Ohrringe“. Nach Rassismus-Vorwürfen änderte das Magazin die Bezeichnung in „Ethnic Earrings“ um.

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März: John Galliano beschimpfte ein Pariser Paar mit antisemitischen Äußerungen und wurde von Dior als Chefdesigner und von seinem eigenen Label gekündigt.

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Die Website "zazzle.com" verkaufte Kinder-T-Shirts mit dem umstrittenen Zitat von Kate Moss: "Nichts schmeckt so gut, wie es sich anfühlt, dünn zu sein“.

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Kate Moss drohte das Karriere-Aus, als Bilder von ihr auftauchten, die sie beim Koksen zeigten.

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Naomi Campbell gilt als Skandal-Model und musste vor Gericht gegen den Kriegsverbrecher Charles Taylor aussagen, der ihr angeblich einen Blutdiamanten geschenkt haben soll.