Keira Knightleys Chanel-Clip zu sexy  fürs Fernsehen

Verboten

Keira Knightleys Chanel-Clip zu sexy fürs Fernsehen

Chanels Werbeclip mit Keira Knightley sei zu „sinnlich und sexy“ – jetzt wurde er aus dem TV-Programm, wo auch Kindersendungen laufen, verbannt.

Not amused
Es handelt sich zwar „nur“ um eine Parfum-Werbung, doch die ging dem britischen, bekanntlich sehr strengen, Werberat (ASA – Advertising Standards Authority) wieder zu weit. Hollywood-Aktrice Keira Knightley ist der Star der Chanel-Kampagne für den Duft „Coco Mademoiselle“ und räkelt sich im Clip nackt mit einem Laken bedeckt auf dem Bett. Zu viel Haut ist nicht zu sehen, doch Keiras Blicke sprechen Bände. „Sexuell zweideutig“ sei die Werbung und daher zu anstößig.

Zu viel Sex
Ein Zuschauer sah die Werbung, als es den Kinderfilm Ice Age 2 auf einem TV-Sender spielte, prompt wurde die Beschwerde ziemlich ernst genommen und der Chanel-Clip aus der Werbepause für immer verbannt. Chanel verteidigte sich und erklärte, dass Coco Chanel bekannt dafür war eine starke, unabhängige Frau zu sein und der Charakter in der Werbung dieses Temperament widerspiegelt. Außerdem gäbe es keine Nacktheit zu sehen – lediglich Keiras Schultern sind frei. Doch der Clip, sowie der Duft stehen für Verführung und Sinnlichkeit.

Aufreger-Kampagnen
Der britische Werberat stellte sich auch schon Stars wie Rihanna in den Weg, deren Werbe-Kampagne für Emporio Armani auf Plakaten ebenfalls verboten wurden. Der Jugend- und Kinderschutz geht eben über alles. Die (ziemlich heiße) Unterwäsche-Kampagne von David Beckham für H&M hingegen ließ man noch durchgehen - es würde ja schließlich Unterwäsche reklamiert werden...

Diashow: Coco Mademoiselle

Coco Mademoiselle

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