Jetzt spricht Andreas Lichtenberger

Babydrama um Martina Kaiser

Jetzt spricht Andreas Lichtenberger

Um der Negativkampagne um seine Person entgegenzuwirken, vor allem aber, um dem Kind eine gesunde psychische Entwicklung zu ermöglichen, ohne „Ermakova-Syndrom“, hat sich Musicalstar Andreas Lichtenberger (41) jetzt entschlossen, via MADONNA erstmals Stellung zur Baby-Causa mit Martina Kaiser (41) zu nehmen. Denn naturgemäß stellt sich die Angelegenheit rund um das Mädchen, das Kaiser Anfang April von Lichtenberger erwartet, aus der Sicht des wahrscheinlichen Kindsvaters anders dar, als die DJane in Interviews berichtet.

Exklusive Stellungnahme
Via Top-Anwältin Ursula Xell-Skreiner klärt der „Ich war noch niemals in New York“-Star – der am 23. 12. die Ex-Gattin des Generalsekretärs der Wiener Opernfreunde, Beatrix Dänemark,  geheiratet hat – jetzt auf. Die Hard Facts: Lichtenberger steht dazu, „mit Frau Martina Kaiser eine Affäre unterhalten zu haben, wie mit anderen Frauen zeitgleich auch. Das ist nicht verboten. Er hat bis zur Aufnahme der fixen Beziehung zu seiner nunmehrigen Ehefrau, Dr. Beatrix Lichtenberger (vormals Dänemark), eine Art Singleleben geführt, wie es in seinem Genre durchaus üblich ist. Das war Frau Kaiser bekannt“, so der Wortlaut des exklusiven Schreibens an MADONNA.

Weiters äußert der Womanizer seinen Unmut vor allem darüber, dass ihm „von diesem Umstand (Vater zu werden) erst nach vier Monaten Mitteilung gemacht wurde“. Es sei, so im Schreiben weiter, „nicht die Art von Fair Play, die er sich zum Grundsatz seines Lebens gemacht hat“.

Den ganzen Aritkel lesen Sie in Ihrer aktuellen MADONNA.

Martina Kaiser: "Dein WIlle geschehe":

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