Leading Ladies

Leading Ladies Award 2011

Frauen die bewegen

Am 7.Juni wird der größte Frauenpreis vergeben. Wer könnte die  "Aufsteigerin des Jahres" werden?

Viele Frauen haben uns seit den letzten Leading Ladies Awards 2010 bewegt. Mit Leistung, Kompetenz und Herz. Wenn am 7. Juni dieses Jahres wieder die Leading ­Ladies Awards – mittlerweile Europas bedeutendster Frauenpreis – im edlen Ambiente des Palais Liechtenstein vergeben werden, dann wird eine ­Power-Lady mit dem Preis in der Kategorie „Aufsteigerin des Jahres“ nach Hause gehen.

Nominieren Sie HIER Ihre Leading Ladies 2011


oder per Mail an leading.ladies@oe24.at

Diashow: Leading Ladies 2011: Nominierungsvorschläge

Macht ihrem Partner Niavarani Konkurrenz: Nina Hartmann. Humorvoll setzt sich das Ex-Model in seinem ersten Kabarettprogramm mit der Beauty-Branche auseinander. Keine Frage: Sie ist eine energische "One Woman Show" mit viel Potenzial.

Multitalent. Mirna Jukic. Sie erschwamm zahlreiche Medaillen und holte Bronze bei den Olympischen Spielen. Auch auf dem glatten Tanzparkett macht Mirna Jukic gute Figur. Zweifelsohne eine Aufsteigerin.

Passionierte Politikerin. Johanna Mikl-Leitner. Als Ex-Landesgeschäftsführerin der VP in Niederösterreich sorgte Mikl-Leitner für soziale Sicherheit, jetzt startete sie als Innenministerin durch. "Eine große Herausforderung für mich".

Aufsteigerin des Jahres. Mit ihrem Hit „One in a Million“ stürmte die 17-jährige Nichte von Fiona Swarovski die Charts – und sorgte im In- und Ausland für Furore. Zweifelsohne eine Anwärterin in der Kategorie „Aufsteigerin des Jahres“.

Soziales Engagement international. Die Ex-Frau des Tennis-Stars Boris Becker setzt sich für die Delphin-Therapie für Kinder mit schwerster Behinderung ein. Auch sie könnte für ihr Engagement mit dem begehrten Frauenpreis ausgezeichnet werden.

Kind & Karriere. Sie hat ein renovierungsbedürftiges Schloss aufgebaut, ist Mutter von sechs Kindern und erfolgreiche Buchautorin. In diesem Jahr könnte Gräfin Stephanie von Pfuel in der Kategorie „Kind & Karriere“ nominiert sein.

Soziales Engagement international. Die Gattin des deutschen Ex-Verteidigungsministers Theodor zu Guttenberg engagiert sich erfolgreich und mit aller Kraft gegen Kindesmissbrauch. Dafür könnte sie den Leading Ladies Award 2011 erhalten.

Soziales Engagement international. Liz Mohn ist Aufsichtsratsmitglied der Bertelsmann-Stiftung und gründete bereits 1993 die „Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe“, in deren Rahmen sie sich für Prävention und Früherkennung einsetzt.

Kultur. Vor wenigen Tagen brillierte die Operndiva zusammen mit Elina Garanca in der Staatsoper mit ihrem Auftritt in „Anna Bolena“. Schon bald könnte die Wahlösterreicherin den Award in der Kategorie „Buch, Medien & Kultur“ in Händen halten.

Aufsteigerin des Jahres. Die einstige ATV-Wetterfee zählt heute zu den beliebtesten ORF-Gesichtern – spätestens seit ihren Auftritten bei Dancing Stars wird ihr eine große TV-Karriere prophezeit.

Netzwerkerin. Als Pressesprecherin von Bundespräsident Heinz Fischer koordiniert Astrid Salmhofer die Agenden des höchsten Mannes im Staat – perfektes Networking könnte ihr eine Nominierung in dieser Kategorie einbringen.

Soziales Engagement. Der Opernstar übergab nicht nur den P.R.I.M.A. Award und setzte ein Zeichen für Pink Ribbon. Im Rahmen von „Promis für Japan“ sammelte sie aktiv Spenden für das Krisengebiet.

Soziales Engagement national. Gemeinsam mit Ehemann Karlheinz Böhm erreichte sie schier Unmögliches mit ihrer Initiative „Menschen für Menschen“. Immer mehr tritt Almaz Böhm in die Fußstapfen ihres Gatten – und hätte sich den Leading Ladies Award verdient.

Gesundheit. Die Expertin für Darmgesundheit und Chefin des Instituts Allergosan beschäftigt sich seit vielen Jahren mit naturheilkundlichen Produkten und gezielter Stress-Forschung – und könnte für den Award nominiert sein.

Frau des Jahres. Die libysche Ärztin und Uni-Professorin mit Österreich-Bezug ist Sprecherin der Übergangsregierung in Bengasi und damit wichtigste Frau an der Spitze der Rebellen. Die Nominierung als Frau des Jahres wäre möglich.

Kultur. Ebenso wie ihre Kollegin und Freundin Anna Netrebko könnte der lettische Opernstar in der Kategorie „Buch, Medien & Kultur“ nominiert werden.

Buch, Medien & Kultur. Die Frau von Ex-Bawag-Chef Helmut Elsner sorgte in der letzten Woche mit ihrem neu erschienenen Buch „Für meinen Mann“ für Aufregung. Ob Ruth Elsner für ihren Einsatz nominiert werden könnte, entscheiden Sie.

Kind & Karriere. Die beliebte „Zeit im Bild 2“-Moderatorin und Ehefrau von ORF-Journalist Fritz Dittlbacher ist seit Februar 2010 Mutter einer Tochter – was ihrer TV-Karriere keineswegs einen Abbruch tat.

Politik. 2010 wurden die Lichterkette-Organisatorinnen Romy Grasgruber und Maria Sofaly ausgezeichnet. In diesem Jahr könnte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek für ihren Einsatz für Frauen nominiert sein.

Wirtschaft. Seit 2006 ist die Powerlady im Finanzvorstand der Österreichischen Lotterien. Seit letztem Jahr ist Bettina Glatz-Kremsner auch im Vorstand der Casinos Austria AG und könnte eine Anwärterin für den Award sein.



Powerfrauen

Viele Vorschläge haben uns bereits erreicht (senden Sie unter www.madonna24.at weiterhin Ihren persönlichen Nominierungsvorschlag oder nominieren Sie sich selbst). Als „Aufsteigerin des Jahres“ wurde 2011 Nina Hartmann vorgeschlagen, die in den letzten Monaten als Kabarettistin erfolgreich durchstartete und ihrem Lebenspartner Michael Niavarani Konkurrenz macht. In seinem Programm „Gib’ dem Model Zucker“ rechnet das Ex-Model schonungslos mit dem Beautybusiness ab.

Ebenso könnte Schwimmstar Mirna Jukic sich über einen Award freuen. Denn dass die mehrfache Medaillengewinnerin nicht nur im Becken, sondern auch auf der Tanzfläche sehr gute Figur macht, stellt die gebürtige Serbin bei „Dancing Stars“ unter Beweis.

Hart, aber herzlich
Auch die neue Innenministerin ­Johanna Mikl-Leitner hat das Zeug zur „Aufsteigerin des Jahres“. Die Mutter zweier Töchter engagiert sich seit 1993 in der Volkspartei und ­regiert beherzt. Konkurrenz könnte ihr Andrea Jelinek machen. Die neue Chefin der Fremdenpolizei ist ebenso in der Kategorie „Aufsteigerin des Jahres“ vorgeschlagen.