Coronavirus

"Essen auf Rädern" läuft weiter

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Auch sie Sozialmärkte bleiben offen.

Um die Versorgung von Menschen mit geringem Einkommen mit Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Gebrauchs zu versorgen, hält der Samariterbund in Wien seine Sozialmärkte wie gewohnt zu den bisher üblichen Zeiten offen. Das gab der Samariterbund am Montag bekannt. Auch "Essen auf Rädern" mit täglichen Zustellungen bis an die Wohnungstür mit Tiefkühl- und Kühlschrankkost wird weiter angeboten.

Um den gesteigerten Bedarf an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern decken zu können, kommen auch beim Samariterbund schon bald zusätzliche Zivildiener in jenen Bereichen zum Einsatz, wo sie am dringendsten gebraucht werden. "Ich möchte mich bei allen Menschen bedanken, die sich in diesen herausfordernden Zeiten so intensiv und solidarisch für unsere Gesellschaft einsetzen", so Reinhard Hundsmüller, Samariterbund-Bundesgeschäftsführer in einer Aussendung.

"Unsere Samariterinnen und Samariter sind österreichweit im Einsatz und leisten Überstunden und Sondereinsätze, um alle Services des Samariterbundes trotz der Beschränkungen des sozialen Lebens auch weiterhin auf hohem Niveau anbieten zu können." Darunter fallen auch weiterhin Rettungs- und Krankentransporte im ganzen Land. Der Alltag in den mehr als 30 Samariterbund-Pflegeeinrichtungen inklusive 24-Stunden-Betreuung werde an die aktuelle Lage angepasst, um die Bewohnerinnen und Bewohner bestmöglich zu versorgen und vor einer Infektion zu beschützen.

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