Patricia Kaiser

Die schönste Braut des Jahres

12.09.2013


Patricia Kaiser gab letzten Samstag Fußballer Daniel Wolf das Jawort. Für MADONNA öffnet das Topmodel das Hochzeitsalbum – und spricht über sein grenzenloses Glück.

Zur Vollversion des Artikels
© Pia Clodi
Zur Vollversion des Artikels

Es sind Bilder, die mehr als tausend Worte sagen. Bilder wahrhaftigen Glücks. Bilder einer echten Traumhochzeit. Am letzten Wochenende sagten Topmodel Patricia Kaiser (29) und Profifußballer Daniel Wolf (28) feierlich Ja. Im engsten ­Familien- und Freundeskreis wurde von Freitag bis Sonntag am Wolfgangsee gefeiert. Ohne Presse, ohne Öffentlichkeit. Erst am Montag verkündete das Traumpaar auf adiweiss.at mit dem offiziellen Hochzeitsbild: „Ja, wir sind nun ein Ehepaar!“
Für MADONNA öffneten die Eltern der kleinen Lena (1) nun ihr Hochzeitsalbum. Und Pa­tricia Kaiser, nunmehr Patricia Wolf, spricht über die schönsten Momente ihres Lebens.
Herzliche Gratulation, Frau Kaiser – oder Frau Wolf?
Patricia Wolf
: Wolf! Lena und ich haben den Namen von Daniel angenommen. Ich bin da sehr traditionell: Ich gehöre zu meinem Mann und unser Kind zu uns, von daher sind wir jetzt ein Wolfsrudel (lacht).
Die Fotos sehen nach einer Traumhochzeit aus – wie haben Sie den Tag erlebt?
Wolf:
Es war ein Hochzeitswochenende – in sehr privatem Rahmen, mit unseren Verwandten und engsten Freunden, rund einhundert Leute. Und es war das schönste Wochenende meines Lebens! Total romantisch und familiär, noch dazu bei optimalem Kaiserwetter (lacht).
Warum haben Sie ausgerechnet den Wolfgangsee als Location gewählt?
Wolf:
Ich habe dort mit der Familie meine Jugend verbracht. Wir waren da Dauercamper und haben immer traumhafte Sommer verbracht. Und Daniel hat dieser Ort auch wahnsinnig gut gefallen. Also war schnell klar, dass wir hier Ja sagen wollen. Außerdem konnten wir in der Pfarre St. Wolfgang und im Scalaria optimal das Traditionelle mit dem Modernen verbinden. Das passt einfach zu uns.
Fahren Sie jetzt in die Flitterwochen?
Wolf:
Nein, wir haben im Moment beide nicht die Zeit dafür. Aber das werden wir auf jeden Fall noch nachholen.
Ihre Tochter Lena war natürlich auch bei der Hochzeit dabei …
Wolf:
Ja, natürlich, wobei wir sie nicht in die Zeremonie eingebunden haben. Wir wollten sie nicht stressen. Sie hat ja zum Glück ganz tolle Großeltern, sodass sie die ganze Zeit über gut betreut war.
Sie sagen, Sie sind sehr traditionell – welche Bedeutung hat das Ehegelübde für Sie?
Wolf
: Sehr viel und das, was wir in der Kirche gesagt haben, meinen wir beide ganz genau so. Wir lieben uns unendlich! Wobei sich mit der Hochzeit ja nichts für uns verändert. Wir haben auch schon vorher nach dem Ehegelübde gelebt.
Gab es eine Morgengabe?
Wolf:
Ja, natürlich. Es gab von beiden Seiten eine Morgengabe. Es war zwar ein sehr müder, aber ein sehr schöner Morgen. Was wir uns geschenkt haben, wird aber nicht verraten (lächelt).
Wie lange haben Sie denn am Samstag gefeiert?
Wolf:
Sehr lange! Das Schöne war, dass alle Generationen bis in die Morgenstunden zusammen gefeiert haben.
Wundervoll war auch das Kleid, das Sie getragen haben – von wem war es?
Wolf
: Das war von Petra Pabst von Pronuptia, ein Pronovias-Kleid. Mir hat es so gut gefallen, weil es schlicht und elegant, aber trotzdem ein bisschen „Prinzessin“ war.
Wer durfte das Kleid  im Vorfeld sehen?
Wolf:
Nur meine Mädels, also meine Mama, meine Schwiegermama und meine Freundinnen. Auch mein Papa durfte es nicht vor der Hochzeit sehen
Ihr Vater hat Sie auch in die Kirche geführt?
wolf:
Ja, natürlich – das war auch ein ganz bewegender Moment.
Was war denn der berührendste Moment bei der Hochzeit?
Wolf
: Schwer zu sagen, weil so vieles sehr bewegend war. Aber der berührendste Moment war eigentlich die Rede, die mein Mann für mich gehalten hat. Die schönen Worte, die er gefunden hat, waren ein absolutes Highlight. Aber alles in allem war die Hochzeit ein Traum, weil sie so echt war, nicht Schein und Sein, sondern eine Hochzeitsfeier mit ganz viel Herz.
Im Vorfeld ist so eine Hochzeit viel Arbeit – hatten Sie einen Weddingplaner?
Wolf
: Ganz am Anfang habe ich ein paar Tipps eingeholt. Aber danach habe ich dank vieler helfender Hände in der Familie und einer wirklich tollen Dekorateurin keinen Weddingplaner gebraucht. Natürlich war es im Vorfeld ein bisschen stressig, vor allem, wenn man ein kleines Kind hat. Das war schon eine Challenge. Aber es hat sich echt gelohnt.
Sie sind seit einem Jahr Mutter – wie schwer lassen sich Job und Kind vereinbaren?
Wolf:
Wie bei jeder anderen berufstätigen Mutter auch. Wir Frauen sind ja multifunktionell und schaffen vieles, wenn wir uns genug zutrauen – und viele helfende Hände und tolle Leute um uns haben.
Ist nun nach der Hochzeit ein Geschwisterchen für Lena in Planung?
Wolf:
Jetzt verdauen wir mal die Hochzeit! Dann schauen wir weiter. Natürlich wollen wir noch ein Kind haben – aber jetzt gehen wir es mal ganz ruhig an. Und irgendwann wird es dann wieder so weit sein.
Welche beruflichen Pläne haben Sie derzeit?
Wolf:
Jetzt, wo Lena schon ein bisschen größer ist, möchte ich das Modeln wieder mehr forcieren. Gerade als Mama strahlt man ja noch mehr.
Ihr Ehemann ist Fußballer – was würden Sie tun, wenn er zu einem Verein im Ausland wechseln würde?
Wolf:
Natürlich würde ich mitgehen! Lena und ich folgen ihm überallhin. Kind und Frau gehören zum Mann.
Es gibt viele prominente Ehen, die scheitern. Was werden Sie beide anders machen?
Wolf:
Wir sehen uns nicht als Prominente. Unser Privat­leben ist uns heilig. Und wir hoffen – nein, wir sind uns sicher –, dass wir diesen Weg für immer zusammen gehen werden.

Zur Vollversion des Artikels