Prominente Betroffene

Kampf gegen Brustkrebs

Die pinke Schleife verbindet Frauen

Am Donnerstag fand im Parlament das große Auftakts-Event zum Brustkrebsmonat Oktober statt. MADONNA hat die Details und sprach mit prominenten Hoffnungsträgerinnen.

Es ist eine Welle der Solidarität, ein Schulterschluss im Kampf gegen eine der heimtückischsten Erkrankungen der Welt. Und die Zahlen ermahnen uns:  Alle dreißig Sekunden erhält ein Mensch die Diagnose Brustkrebs. Ob prominent oder nicht, ob reich oder arm, jung oder alt, Mutter oder Single – keiner ist sicher. Wir alle können die erschreckende Diagnose jederzeit bekommen.

Jubiläum mit Herz
Am letzten Donnerstag begingen über 500 Prominente und Betroffene das 20-jährige Jubiläum der weltweit erfolgreichen Brustkrebsinitiative Pink Ribbon. Den Rahmen für die große Auftaktveranstaltung bot das ehrwürdige Parlament in Wien, das auch heuer wieder die rosa Schleife als Zeichen der Solidarität trug. „In diesem Jahr wird zum zweiten Mal im atemberaubenden Ambiente des Hohen Hauses an „20 Jahre gemeinsam gegen Brustkrebs“ erinnert. Das freut uns ganz besonders, denn dadurch wird Brustkrebs zum nationalen Anliegen“, so Krebshilfe-GF Doris Kiefhaber (siehe Interview auf Seite 24). Nationalratspräsidentin Barbara Prammer lud höchst persönlich zu dem Großereignis. Sie wird zudem am 1. Oktober, so wie eine Vielzahl der Parlamentarier, als Zeichen ihrer Solidarität die pinke Schleife tragen.

Prominente Hoffnungsträgerinnen

Ebenso wichtig sind aber auch die vielen Stimmen prominenter Frauen, die nicht nur ihre Solidarität mit Brustkrebspatientinnen bekunden, sondern auch offen über ihre Erfahrungen mit der Diagnose Brustkrebs sprechen. So schockte Kylie Minogue vor fünf Jahren weltweit ihre Fangemeinde, als sie sich öffentlich ohne Perücke, mit kurzen blonden Haaren zeigte und damit sagte: „Ja, ich habe Brustkrebs. Und ja, ich kämpfe mit aller Kraft dagegen. Ich bin sicher, ich werde gewinnen.“ So wurde die zierliche Australierin zu einer Ikone der Hoffnung für Millionen Betroffener. Und sie sollte recht behalten. Kürzlich verkündete sie: „Ich bin geheilt!“

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