Das Topmodel über Mobbing und den Playboy

Lily Cole

Das Topmodel über Mobbing und den Playboy

Das rothaarige Model, das vor kurzem mit Bestnoten in Cambridge abgeschlossen hat und auch als Schauspielerin gerade Fuß fasst, erzählt uns ehrlich von ihren Zeiten als Hänselobjekt.

Reue
Schon mit 20 legte sie sich das Credo zurecht, sich nicht zu entschuldigen und so hat sie es auch gehalten. Nichts bereuen, dieses Motto verfolgt sie auch, wenn sie über ihre Playboy-Erfahrung spricht. Damals, 2008, poste sie mit nichts als einem Paar Socken, zwei Zöpfchen und einem Riesenkuscheltier als Lolita am Cover des berühmt-berüchtigten Magazins und sorgte für einen Riesenwirbel damit. Leid tut ihr das jedoch nicht, „Es wäre super, wenn ich eines Tages Oma bin und das Bild an der Wand in der Garage meines Enkelkindes finde…“, konterte sie dazu.

Bedeckt
Heute ist sie Aktivistin, Model, Schauspielerin und steckte gerade ihren Abschluss in Cambridge in die Tasche, doch es gab auch schwere Zeiten. So erinnert sie sich an ihre Schuljahre: „Rote Haare sind ein Thema, auch weil Lehrer es nicht verhindern. Ich wurde alle möglichen Namen genannt und erinnere mich, sehr wenig Selbstvertrauen gehabt zu  haben. Ich dachte immer, Leute würden mich wegen meiner Haare nicht mögen.“ Seither hat sich viel geändert und so hat sie gerade zwei neue Filme in der Tasche:  an der Seite von Pete Doherty feiert sie in Cannes Premiere und mit dem Blockbuster „Snow White and the Huntsmen“ hat sie an der Seite von Charlize Theron und Kristen Stewart die Weichen zu einer Karriere im Film gelegt.

Diashow Der Look der Lily Cole

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