Bester Sekt aus Österreich

Silvester 2010

Bester Sekt aus Österreich

In einigen Tagen heißt es wieder: Drei, Zwei, Eins – Prosit Neujahr! Eines darf zum Jahreswechsel nicht fehlen: Das Gläschen Sekt. Doch soll es nicht irgendein Schaumwein sein, mit dem auf das neue Jahr angestoßen wird. Und es sollte auch kein italienischer Sprudel sein. Und man braucht auch keinen Champagner, um stilvoll ins neue Jahr zu rutschen. Denn, sollte es zu Ihnen noch nicht vorgedrungen sein: Österreichs Winzer produzieren herrlichen Sekt.

Diashow Spitzensekt im Weingut Polz

Sekt im Test

Sptzen-Sekt: 5 Sterne

Sehr Gut: 4 Sterne

Gut: 3 Sterene

Sekt im Test

Sptzen-Sekt: 5 Sterne

Sehr Gut: 4 Sterne

Gut: 3 Sterene

Sekt im Test

Sptzen-Sekt: 5 Sterne

Sehr Gut: 4 Sterne

Gut: 3 Sterene

Sekt im Test

Sptzen-Sekt: 5 Sterne

Sehr Gut: 4 Sterne

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Sekt im Test

Sptzen-Sekt: 5 Sterne

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Gut: 3 Sterene

Sekt im Test

Sptzen-Sekt: 5 Sterne

Sehr Gut: 4 Sterne

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Sekt im Test

Sptzen-Sekt: 5 Sterne

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Sekt im Test

Sptzen-Sekt: 5 Sterne

Sehr Gut: 4 Sterne

Gut: 3 Sterene

Sekt im Test

Spitzenwinzerin Renate Polz mit Designerin Lena Hoschek. 15 verschiedene Sektmarken wurden verkostet.

Sekt im Test

Das Weingut Polz in der Südsteiermark lud zur Sektverkostung.

Sekt im Test

Das Weingut Polz in der Südsteiermark lud zur Sektverkostung.

Sekt im Test

Spitzenwinzerin Renate Polz mit Designerin Lena Hoschek. 15 verschiedene Sektmarken wurden verkostet.

Sekt im Test

Star-Winzer Walter Polz erklärt im Weinkeller, wie ein absoluter Spitzensekt entsteht.

Sekt im Test

Das Weingut Polz in der Südsteiermark lud zur Sektverkostung.

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Verkostung. Um die besten Sekt-Produzenten zu küren, lud Spitzenwinzerin Renate Polz aus der Südsteiermark in der Vorwoche eine exklusive Damenrunde ein. Die prickelnde Jury war ein Mix aus Expertinnen und Prominenten. Wie die steirische Stardesignerin Lena Hoschek, die Papier-Industrielle und Hobbywinzerin Nora Trierenberg oder Top-Winzerin Heidi Tement. Insgesamt wurden drei Durchgänge mit je fünf Proben verkostet (siehe Bewertung in Slideshow).

So kam es zum Sekt. Wissen Sie eigentlich, wie der Name Sekt entstand? Er geht auf einen lustigen Vorfall in einer Berliner Weinstube zurück. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts war diese Weinstube ein „In-Lokal“. Zu den Gästen gehörte auch der Hofschauspieler Ludwig Devrient. Eines Abends im Jahre 1825 hatte Devrient wieder mit Erfolg den Falstaff in Shakespeares Heinrich IV. gegeben. Er kam in sein Stammlokal und rief, noch ganz in seiner Rolle: „Bring er mir Sect, Schurke!“ Der Kellner servierte den gewohnten Champagner. Und die Stammgäste übernahmen den Ausdruck. So kam der Schaumwein zum Namen Sekt.

Autor: poschanna
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