"Baby Beyoncé" sorgt für Medien-Debatte

Erst 19 Monate und schon auf der Bühne

"Baby Beyoncé" sorgt für Medien-Debatte

In Großbritannien löst "Baby Beyoncé" einen

In den Augen ihrer Mutter ist die kleine Bobbi Boyden (19 Monate) für die Bühne geboren: Als "Baby Beyoncé" tritt das Kind bei Schönheitswettbewerben auf und tanzt dabei zum Hit "Single Ladies". Dabei trägt sie eine blonde Perücke, Make-Up und einen Body wie Beyoncé im dazugehörigen Musik-Clip. In der britischen Medienlandschaft sorgt das Tanz-Wunderkind nun für eine Kontroverse.

Kritik
Der Mutter, Stephanie Boyden wird vorgeworfen, dass sie ihre Tochter bereits im Babyalter unter Erfolgsdruck setze. Auch der Lolita-Look bei einem Kleinkind sorgt für Empörung. Die fünffache Mutter weist alle Vorwürfe von sich: "Ich würde nie eines meiner Kinder einer Gefahr aussetzen". Bobbi stehe gerne im Rampenlicht und würde sich natürlich zu der Musik bewegen. "Ich habe sie nicht gecoacht", beteuert Boyden. „Sie genießt die Aufmerksamkeit auf der Bühne und wird grummelig, wenn sie nicht sofort auftreten kann“, erzählt sie The Mirror: "Sie ist eine kleine Diva!". Mehr als 6.000 Euro hat Boyden für maßangefertigte Kostüme und Teilnahmegebühren bei den Wettbewerben bereits ausgegeben. Und vorerst kein Ende in Sicht: Wenn es nach ihrer Mutter geht, soll die kleine Bobbi später Titel bei den Schönheitswettbewerben holen.