Nasch-Couture

Alexander McQueen inspiriertes Gummibären-Kleid

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In Regenbogenfarben glänzt diese Kreation aus 50.000 Gummibären.

Das neue Magazin Twelv lässt nichts aus, um zu beeindrucken, so zierte das Cover Mischa Barton mit einem nacktem Baby in der Hand während innerhalb des Heftes eine ganz andere Kreation Aufsehen erregt. So wurde mal eben ein wunderbares Shooting aus der Tasche gezaubert, in dem der Klassiker unter den Kindernaschereien in Szene gesetzt wird.

Haute Gummi Couture
Das tragbare Kleid wurde in stundenlanger Handarbeit aus über 50.000 Gummibären gefertigt, klingt eigentlich nach einer Haribo-Werbeaktion, dem ist aber nicht so. Die Chef-Redakteurin Hiss Igarashi und die Moderedakteurin Sayuri Marakumi zeigten sich für das Styling des fulminanten Teiles verantwortlich. Das Model Jessica Pitti war die Auserkorene die das umgerechnet 100 Kilo schwere Kleid dann tragen durfte. Keine leichte Aufgabe, denn das Grundgerüst des Kleides ist aus Draht gefertigt, der die Form des Kleides bestimmt. Danach wurde mit Vinyl eine Schicht gelegt, jeder der vielen bunten Bären wurde dann von Hand aufgeklebt, so dass im Endergebniss dieses wunderbare Regenbodenmuster entstand.

Arbeitszeit
Drei Wochen kontinuierliches Arbeiten war notwendig, um dieses Kleid zu kreieren, und es dann auf Maß an das Modell anzupassen. Sie war es auch, die mit der Kraftanstrengung von drei Männern fünf(!) Stunden lang in dem Teil posierte, um die tollen Bilder entstehen zu lassen. Und da sagt man nochmals, Modeln sei ein leichter Job. Als ein Tribut an den verstorbenen Kult-Designer Alexander McQueen bezeichnete Hissi die Arbeit an dem Design. Twelv Magazin kommt aus New York und erschien das erste Mal im Mai!

Eine süße Versuchung ist das Teil in jedem Fall.

Alexander McQueen inspiriertes Gummibären-Kleid
© Twelv Magazine
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