So gelingen die Urlaubsfotos

Profi-Tipps

So gelingen die Urlaubsfotos

Egal ob spontane Schnappschüsse oder geposte Fotos – oft fallen sie einfach nur schrecklich aus und man fragt sich nur wer die Person am Bild eigentlich ist. Doch mit einigen Tricks gelingt das perfekte Foto. Sogar geübte Topmodels wie Elle Macpherson haben ihre Probleme mit Kameras, denn sie lässt sich nur ungern von der rechten Seite filmen oder fotografieren.

Übung macht den Meister: neben mattierendem Make Up gegen eine glänzende T-Zone, die auf Fotos gerne sichtbar wird und ein wenig Übung vor dem Spiegel gibt es noch eine Reihe an Kleinigkeiten, die man beachten sollte bevor es ans „Shooten“ geht.

Tricks für gelungene Fotos 1/6
1. Farben
Schwarz lässt meist sogar gebräunte Haut eher fahl wirken, durch Blitz wird auch die Farbe rot bei vielen Kameras nicht richtig erfasst. Wilde Muster hingegen lenken ab. Am Besten eignen sich neutrale Töne und bunte Accessoires.
2. Die Pose macht’s
Doch man sollte dabei aufpassen, dass sie nicht zu steif und künstlich wirkt. Vor dem Spiegel ein paar „lässige“ Posen ausprobieren, die natürlich wirken – gerader Rücken, Schultern nach hinten und vor allem im Sitzen darauf achten, dass die Beine angespannt sind und eher von oben fotografiert wird, als von unten.
3. Lächeln ist die halbe Miete!
Ein Lachen wirkt automatisch einladend und positiv und schummelt so manche Problemzone weg. Profis raten Models: Lippen aufblasen und kurz prusten, um die Gesichtsmuskeln vorher zu lockern und damit das anschließende Lächeln nicht gekünstelt aussieht.
4. Blitz
Ein Freund und Feind zugleich, man weiß leider nie was der Blitz bei der Kamera anstellen wird und wie das Foto schlussendlich ausfällt. Deswegen am Besten mehrere Bilder hintereinander schießen – eines davon wird sicherlich zu gebrauchen sein.
5. Das Make Up
Außerdem darauf achten, dass eine mattierende Foundation verwendet wird um glänzende Partien auf Fotos zu vermeiden, Bronzepuder zaubert einen frischen Teint. Bei Concealer aufpassen, dass nicht zu viel verwendet wird – die helle Augenpartie kann auf Fotos noch heller wirken und einen schnell so aussehen lassen, als wäre man in der Sonne mit einer Brille eingeschlafen. Augen dürfen hingegen stark betont werden!
6. Das Licht
Schlußendlich kommt es auch auf das Licht und die Tageszeit an – Nachts werden einige Unebenheiten durch den Blitz automatisch weggeschummelt, in der Mittagssonne wirkt man schnell dicker im Gesicht als man ist, ein bedeckter Himmel mit leichter Sonne in der Früh oder am Abend eignet sich am Besten für schmeichelhafte Bilder.
 

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