Dieser Babybauch regt auf

Topmodel Patricia Kaiser

Dieser Babybauch regt auf

Der Countdown läuft für Patricia Kaiser – in knapp vier Wochen ist der errechnete Geburtstermin ihres ersten Babys. Und dennoch hat die Laufsteg-Beauty völlig die Ruhe weg. Seelenruhig stieg die 28-Jährige letzte Woche ins Flugzeug, um mit ihrem Auftritt bei der großen Michalsky-Show im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Week (mehr dazu auf S. 78) für Furore zu sorgen. Stolz präsentierte die gebürtige Oberösterreicherin, die vor über zwei Jahren mit dem Fußballer Daniel Wolf ihr Liebesglück fand, der internationalen Mode- und Society-Welt ihren nackten Babybauch. MADONNA sprach mit Patricia Kaiser über die polarisierende Aktion und die aufregende Zeit vor der Geburt.

Frau Kaiser, Sie sorgten letzte Woche – auch in Deutschland –  für Schlagzeilen. War der Auftritt mit nacktem Babybauch Ihre Idee?
Patricia Kaiser:
Nein, gar nicht. Michael Michalsky ist mit dieser Idee auf mich zugekommen. Es ist sehr schwer, ein hochschwangeres Model zu finden – deshalb hat er bei meiner Agentur angefragt, ob ich das machen würde.

Haben Sie sofort zugesagt?
Kaiser:
In erster Linie war mir wichtig, dass meinem Baby nichts passieren kann. Deshalb habe ich mir von drei Ärzten die Erlaubnis geholt, dass alles in Ordnung ist mit mir und dass ich die Reise nach Berlin antreten kann. Dadurch, dass die Schwangerschaft sehr unproblematisch verläuft und das Baby noch weit oben liegt, konnte ich das bedenkenlos tun.

Sie haben Ihren nackten Babybauch sehr offensiv präsentiert – fühlen Sie sich in der Schwangerschaft denn noch wohler und schöner als sonst?
Kaiser:
Ein Schwangerschaftsbauch ist das Natürlichste auf der Welt – und es ist das Schönste im Leben, ein Kind in die Welt zu setzen. Ich habe die Schwangerschaft bis jetzt irrsinnig genossen, weil ich auch ein Umfeld habe, das mich diesen Zustand genießen lässt. Es gab für mich somit keinen Grund, es nicht zu tun. Zusätzlich ist es eine tolle Erinnerung an eine schöne Zeit. Auch Manfred Baumann hat sich ein außergewöhnliches Shooting (siehe oben, Anm.) einfallen lassen, das ich nicht so schnell vergessen werden (lacht).

Warum kein klassisches „Demi Moore“-Shooting, wie es viele schwangere Stars machen?
Kaiser:
Aktfotos wären sowieso nur für mich privat bestimmt.

Es gab bestimmt auch Leute, die sich über die Darbietung ­Ihres Babybauchs in Berlin echauffiert haben – stört Sie das nicht?
Kaiser:
Es ist für mich wichtig, dass es meinem Baby und mir gut geht. Das Umfeld hat super gepasst, es wurde alles getan, dass ich mich rundum wohlfühle. Deshalb gab es in Berlin auch überhaupt keinen negativen Beigeschmack. Die Meinungen waren durchaus positiv. Man muss schwanger gewesen sein, um das Glück, das man empfindet, zu verstehen. Absolute Priorität hat jedoch immer die Gesundheit unseres Kindes.

Was hat Ihr Lebensgefährte zu Ihrem Auftritt gesagt?
Kaiser:
Daniel war unglaublich stolz. Leider konnte er nicht nach Berlin mitfliegen, aber er hat die Show im Internet mitverfolgt.

Lesen Sie das ganze Interview mit Patricia Kaiser in Ihrer aktuellen MADONNA!

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