"Nicht fies, sondern frech"

"Nicht fies, sondern frech"

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Die neuen ATV-Ladys Claudia und Sasa

Die eine, Sasa (26), ist ein quirliges Partygirl, ständig auf Achse, spielt gerne mit ihrer koketten Art und ihren dunklen Haaren. Die andere, Claudia (36), ist ein Routinier der TV-Branche und als Mutter von drei kleinen Kindern ein gemütlicher Familienmensch. Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Das weiß auch ATV und engagierte für das neue/alte Erfolgsformat Hi Society Sasa Schwarzjirg (Schwester von Puls 4-Moderatorin Bianca Schwarzjirg) und Claudia Hölzl. Die beiden Powerfrauen treten am 4. Februar (täglich ab 20.05 Uhr) in die Fußstapfen von Dominic Heinzl und wollen der Neuauflage – nach der langen Sendepause – mit Frechheit und Humor frischen Pep verleihen.   
MADONNA sprach mit den beiden über ihren Job, Nervosität und Familie.  

Am 4. Februar startet auf ATV Ihre Sendung „Hi Society“. Was erwartet uns?
Claudia Hölzl: Eine rundum erneuerte Society-Sendung mit vielen Events und heimischen wie internationalen Promis. Sasa und ich werden die Sendung auf eine witzige und entspannte Art moderieren und manchmal auch recht kecke Kommentare bringen (lacht).


Werden Sie in der Sendung ähnlich scharfzüngig sein wie Dominic Heinzl? Müssen sich die Promis fürchten?
Sasa Schwarzjirg: Ich bin nicht gemein, sondern frech. Und das verkraften die österreichischen Promis schon. Die meisten können auch wunderbar über sich selbst lachen.
Hölzl: Wir haben unseren eigenen Stil und Look – das neue Format ist nicht mit dem alten zu vergleichen. Außerdem wäre der Sender nicht erfreut, wenn wir versuchen würden, die Person Dominic Heinzl zu kopieren.
Werden Sie nur moderieren oder auch auf den Events unterwegs sein?
Schwarzjirg:
Nachdem unsere Moderationen ausschließlich auf Events stattfinden, sind wir eigentlich immer unterwegs. Aber das macht es ja gerade so spannend.  
Hölzl: Im Studio zu drehen, ist uns zu fad (lacht).
Auf welche Partys gehen Sie privat?
Hölzl: Da ich von Berufswegen viel unterwegs bin, gehe ich privat nicht auf Partys. Die meiste Zeit verbringe ich mit meiner Familie. Wenn ich am Abend ausgehe, dann treffe ich meine Freunde und gehe mit ihnen essen oder auf einen Drink.
Schwarzjirg: Auf wenige! Dafür ausgewählte! Ich liebe es, die Dancefloors in fremden Ländern zu erkunden. Immer wieder erstaunlich, was da abgeht: In Australien sind Housepartys einfach legendär, in London ist um drei Uhr früh quasi Sperrstunde und in Berlin vor drei Uhr fast nix los. Dafür wird hier bis zum frühen Nachmittag durchgefeiert. Ein Wahnsinn oder?
Warum sind die Menschen so fasziniert von Society-Berichterstattung?
Schwarzjirg: Weil Stars meistens schön, talentiert oder reich sind. Hätten wir nicht alle gerne zumindest eine dieser Eigenschaften?!  
Claudia, Sie sind Mutter von drei Kindern. Wie bringen Sie  Job und Kids unter einen Hut?
Hölzl: Ich kann mir mit Sasa die Arbeit gut aufteilen. Tagsüber verbringe ich ja sehr viel Zeit mit meinen Kindern und wenn ich am Abend zum Dreh gehe, dann passt der Papa  (Anm. d. Red.: TV-Macher Christian Sinemus) oder die Oma auf sie auf. Aber da müssen sie ja sowieso schon im Bett sein.
Sasa, Sie treten in die Fußstapfen Ihrer Schwester Bianca. Ist sie Ihr Vorbild?
Schwarzjirg: Meine Schwester hat immer hart gearbeitet, hat sich nie beirren lassen und war immer sehr korrekt – sie ist keine, die Intrigen inszeniert oder jemanden das Messer in den Rücken sticht! Ich schätze das unheimlich an ihr. Mein Schwesterherz hat mich vor fünf Jahren zum VIVA-Casting geschleppt. Sie war überzeugt davon, dass ich für die Kamera gemacht bin. Ich dachte, sie spinnt (lacht).
Werden Sie vor der ersten Sendung sehr nervös sein?
Hölzl: Eigentlich bin ich gar nicht nervös. Ich bin eher aufgeregt!
Schwarzjirg: Ich bin dafür immer nervös (lacht). Ich liebe dieses Kribbeln im Bauch, wenn das Herz schneller schlägt, und man ganz hibbelig wird. Sollte es mal ganz schlimm werden, dann habe ich immer eine Handvoll Mandeln zum Knabbern dabei.

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