Die Neo- Miss- Austria im Talk

Amina Dagi

Die Neo- Miss- Austria im Talk

Ein Interview jagt das nächste, ein  Fotoshooting folgt dem anderen – und zwischendurch: die obligaten PR-Auftritte für die Miss Austria Corporation. Seit einer Woche ist im Leben der erst 17-jährigen Amina Dagi, die am Freitag, 30. März, im Casino Baden zur schönsten Frau Österreichs gewählt wurde, nichts mehr wie zuvor.

Stets an ihrer Seite
„Der wichtigste Mensch in meinem Leben: meine Mama!“, sagt die gebürtige Russin in Vorarlberger Dialekt. Als Amina acht Jahre alt war, floh Indira Mirzakhanova – so auch der richtige Name der Neo-Miss-Austria, die sich für die Wahl einen etwas einfacheren Künstlernamen zulegte – mit ihren beiden Kindern (Amina hat einen Bruder) nach Österreich.  „Wir haben harte Zeiten erlebt“, so die Mutter der hübschen Vorzugsschülerin, deren Vater verstarb, als sie noch ganz klein war. „Umso mehr genießen wir jetzt diese Zeit – die aufregendste und schönste in unserem Leben!“  In MADONNA sprechen Amina und Indira darüber, wie der 30. März ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt hat, warum sich Disziplin auszahlt und wie Mutter und Tochter über Nacktfotos denken.

Frau Mirzakhanova, wie haben Sie reagiert, als Ihnen Ihre Tochter mitteilte, dass sie an einer Miss-Wahl teilnehmen will?
Indira: Wie für jede Mama, ist auch für mich meine Tochter die beste und schönste der Welt. Nachdem sie schon über 16 war und die Staatsbürgerschaft hatte, habe ich gleich zugestimmt. Wahrscheinlich auch, weil ich mir sicher war,dass sie gewinnt. (lacht)

Das Model-Business ist sehr hart – hatten Sie nie Sorge um Ihre Tochter?
Indira: Natürlich hat man als Mama Bedenken. Andererseits war meine Tochter immer Vorzugsschülerin, hat sogar ein Stipendium vom Land Vorarlberg bekommen – und: wir haben schon so harte Zeiten erlebt und geschafft, dass all der Stress ein Vergnügen für Amina ist. Unsere Flucht aus Russland, der Tod ihres Vaters... das war nicht leicht für die Kinder Sie ist so ein tolles Mädchen, sie kann alles schaffen. Und ein Leben ohne Risiko ist doch auch langweilig – ein bisschen Adrenalin im Blut ist etwas Gutes. (lacht) 
Amina, wäre es schlimm gewesen, wenn du nicht Miss Austria geworden wärest? Amina: Nein, aber ich freue mich natürlich, dass es geklappt hat! 

Lesen Sie das ganze Interview in der aktuellen Ausgabe von MADONNA!

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