26. Juli 2012 13:31
IT-Kinder
Bronx, Brooklyn und Co: Nachwuchs mit Ortsnamen
Wenn Promikinder getauft werden, wird vorher die Landkarte befragt.
Bronx, Brooklyn und Co: Nachwuchs mit Ortsnamen
© Getty Images

Wenn wir in uns gehen und uns versuchen vorzustellen, wie wir unsere Kinder taufen, würde uns Wien oder Graz sicher als Letztes einfallen. Nicht so bei den Promis, sie nennen ihre Sprösslinge nur allzu gerne nach Orten. Hier die Besten.

Städtequiz
Kingston Rossdale, der Sohn von Gwen Stefani, trägt den Namen der jamaikanischen Hauptstadt Kingston. Sie und ihr Mann besuchten die Stadt gerne, die schon von Bob Marley mit Musik geehrt wurde. Auch Zuma, ihr Jüngerer, wurde vermutlich nach Zuma Beach in Malibu benannt. Klingt ja noch alles gut, wenn man es mit dem armen Kind von Ashlee Simpson vergleicht, die ihren Blondschopf nach der Bronx benannt hat. Bronx Mowgli Wenzt. Gegensätzlicher geht es nicht oder meinte sie damit den Großstadtdschungel-Boy? Ebenfalls nach einem Stadtteil des Big Apple New York benannt wurde Victoria Beckhams ältester Sohn Brooklyn. Biblisch geht bei im Haus Brangelina zu. So haben Brad Pitt und Angelina Jolie ihr erstes leibliches Kind Shilo nach der biblischen Stadt Silo benannt. Shilo heißen zugleich auch einige Städte in Amerika.

Ländereien
Alec Baldwin hatte jedoch Größeres im Sinn- er wollte seine Tochter von Kim Basinger nicht einfach nur wie einen Stadtteil, einen Ort oder eine City benennen. Daher taufte er sie einfach nach einem Land. Die mittlerweile 17-jährige schlägt sich nun mit dem Namen Ireland herum. Schuld sind sicher seine irischen Wurzeln. Ein Umzug wäre ratsamer gewesen. Auch die Amerikaner sind ihrer Herkunft treu und so nannte Alicia Keys ihr Töchterchen Egypt. Ob das wohl Absicht war? Ihr Opa war zumindest afrikanisch-amerikanischen Ursprungs. Mariah Carey ist bekannt für ihre Extravaganzen, so wundert es niemanden, dass ihr kleiner Sohn Morrocan getauft wurde. Auch Kourtney Kardashian hat ihr zweites Kind mit einem Land gesegnet: Penelope Scotland.