Dr. Worseg: 'Jetzt reicht es mir!'

Rosenkrieg

Dr. Worseg: 'Jetzt reicht es mir!'

Am vergangenen Montag erreichte der Streit zwischen Schönheits-Chirurg Artur Worseg (51) und seiner schrillen Ex-Freundin Isabella Meus (28) den bisher traurigsten Höhepunkt. In seiner Villa in Wien-Döbling kam es um Mitternacht zu einem Eklat mit Polizeieinsatz zwischen dem Arzt und der selbst ernannten Künstlerin und Designerin. Abermals ging es um den gemeinsamen Sohn Paris (5), für den Artur Worseg – er war mit Meus nie verheiratet – das alleinige Sorgerecht möchte, und um Isabella Meus’ neuen Lebensgefährten. Diesen „zwielichtigen Kerl“, wie Worseg Mario Neugebauer nennt, schmiss der Beauty-Doc am Montag aus seinem Haus. „Bis jetzt habe ich ihn immer akzeptiert, aber jetzt reicht es“, so Artur Worseg im ersten Interview über die dramatischen Szenen in der letzten Woche.

Herr Dr. Worseg, was ist letzte Woche geschehen?
Artur Worseg:
Die Fronten haben sich nun endgültig verhärtet, denn jetzt reicht es mir! Isabella hatte mir ja verboten, mein Kind zu sehen, weil ich Paris angeblich mit in den OP genommen hätte und ihn zu sehr verwöhne. Alles Blödsinn! Ich liebe meinen Sohn und möchte nur das Beste für ihn. Als ich am Montag um Mitternacht in meinem Haus, in dem ich Isabella aus reinem Entgegenkommen wohnen lasse, vorbeischaute, traute ich meinen Augen nicht. Isabella, ihr Freund, ihre Schwester, deren Freund und ihre Mutter und deren Geliebter saßen da in meiner Villa und gaben dem kleinen Paris, der um diese Zeit längst im Bett sein müsste, Schwammerln zu essen! Und anstatt dass sich Isabellas Freund normal verhält, redet er auch noch blöd. Da ist mir der Kragen geplatzt – und ich habe ihn rausgeschmissen. Bisher habe ich nie etwas über diesen zwielichtigen Kerl gesagt, aber jetzt ist das Maß voll! Es kam dann sogar die Polizei, weil er behauptete, ich hätte ihn körperlich attackiert. Das ist doch wirklich das Letzte!

Artur Worseg Sandra Hrnjak © Kernmayer
Bild: (c) Kernmayer
Harte Zeiten auch für Worsegs neue Freundin, Sandra Hrnjak.

 

Warum können Sie sich nicht einigen?
Worseg:
Isabella hätte am liebsten, dass ich weiterhin ihr ganzes Leben finanziere, dass Paris bei ihr bleibt und dass sie tun und lassen kann, was sie möchte. Bisher war das auch immer so. Sie hat mich betrogen und ich habe nichts gesagt. Ich habe ihre Arbeit als Künstlerin finanziert, in der Hoffnung, dass sie endlich mal selbst Geld damit verdient.  Aber jetzt, wo ich auch eine neue Beziehung habe, rastet sie aus. Ich weiß nicht, wieso. Vielleicht weil sie Angst hat, dass die Geldquelle versiegt. All meine Freunde haben mich immer gefragt, wieso ich mich so ausnutzen lasse.  

Wieso haben Sie das mit sich machen lassen?
Worseg:
Ich muss zugeben: das war schon alles an der Grenze zur Blödheit. Aber ich wollte vor allem, dass es meinem Jungen gut geht. Mit dem Endeffekt, dass er nun Mittelpunkt eines fürchterlichen Rosenkrieges ist. Das tut mir in der Seele weh.

Wie ließe sich die Situation Ihrer Meinung nach entschärfen?
Worseg:
Ich bin ja nach wie vor bereit dazu, Isabella finanziell zu unterstützen. Obwohl ich das in keiner Weise müsste, da wir ja nicht verheiratet waren. Aber wir müssten uns endlich einmal in Ruhe an einen Tisch setzen und alles klären – vor allem in Bezug auf Paris und das Sorgerecht. Ich möchte, dass es ihm gut geht – und ich weiß nicht, ob es richtig ist, dass Isabellas neuer Freund, der meines Wissens nach sein eigenes Kind nur unter Aufsicht besuchen darf, 24 Stunden mit meinem Kind verbringt...

Isabella Meus wirft Ihnen vor, den Rosenkrieg medial auszuschlachten.
Worseg: ...

Das gesamte Interview und "Was sagt Isabella Meus?" finden Sie am Samstag in Ihrer MADONNA!

MADONNA Cover 21.08.2010 © MADONNA MADONNA, 21.08.2010

Worseg und Sohn Paris © ÖSTERREICH Ernst Kainerstorfer
Bild: (c) ÖSTERREICH Ernst Kainerstorfer
„Sie drohte mir, dass ich Paris nicht mehr sehen dürfe. Das lasse ich mir nicht gefallen“, so Worseg.

Autor: Daniela Schimke
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