1/3 des Urlaubsgeldes geben wir für Kleidung aus

Urlaubs-Shopping

1/3 des Urlaubsgeldes geben wir für Kleidung aus

Ist der Tag endlich da die Koffer für den heiß ersehnten Urlaub zu packen, kämpfen wir oft damit den Koffer zu zu bekommen, und es ist auch kein Wunder, denn nun haben wir es schwarz auf weiß: wir shoppen viel zu viel bevor es endlich los geht. Jedes Jahr auf’s Neue fallen uns Tausend Dinge ein, die wir brauchen oder „erneuern“ könnten- zum Beispiel neue Flip Flops, (mindestens) ein neuer Bikini, Strand-Accessoires, aber auch Sommer-Kleidung.

Alles für die Fotos!
Eine Studie bestätigte nun, dass viele Frauen sich neue Kleidung auch nur aus einem banalen Grund kaufen: um auf den Urlaubsfotos anders auszusehen, als auf den Fotos von den letzten Urlauben. Klingt verrückt, doch falls Sie dachten, Sie wären mit der leichten Shopping-Manie alleine, haben Sie sich getäuscht. Ein Drittel aller befragten Frauen gab an sich sogar jedes Mal, bevor sie wegfahren, etwas Neues zu leisten. Insgesamt geben wir ein Drittel des Urlaubsgeldes nur fürs Shoppen aus, so das Ergebnis der Reise-Agentur sunshine.co uk

6 gute Gründe für keinen neuen Bikini 1/6
1. Zahlt es sich aus?
Warum wieder 20-40 Euro für den 100. Bikini ausgeben? Stattdessen lieber in Strandkleidung, Sonnenschutzmittel und Pflegeprodukte investieren  und für den Großeinkauf im Drogeriemarkt vor dem Urlaub sparen.
2. Bikinis leiern sich aus
Zwar gibt es teurere Varianten, deren Qualität alles mitmacht, doch am Ende des Sommers landet der Bikini dann doch nur im hintersten Eck der Schublade. Lieber genau überlegen ob man sich noch einen davon leisten muss.
3. Einer wie Keiner
Neben den vielen anderen Bikinis merkt man spätestens nach dem ersten Tag am Strand, dass man sich immer noch in dem EINEN Bikini am wohlsten fühlt, und so landen alle anderen Konkurrenten meist im Koffer und werden seltener getragen.
4. Niemanden kümmert es
Niemanden am Strand interessiert es wer welchen Bikini trägt, es muss also nicht um jeden Preis ein trendiger Bikini her, um am Puls der Zeit zu sein.
5. Vergessen Sie Monokinis & Co
Dieser Trend ist zwar in den Werbungen an Models und in den Geschäften immer schön anzusehen doch wo soll man diese Teile tragen? Bräunen lässt sich damit definitiv nicht.
6. Sie sparen Zeit & Nerven
„Nur mal anprobieren“ – so beginnt der spontane und unnötige Bikini-Kauf oft, und endet oft mit langen Warteschlangen vor der Kabine oder im schlimmsten Fall mit leichter Depression weil das ungünstige Neonlicht in den Umkleidekabinen oder die komischen Schnitte einen um 30kg schwerer wirken lassen. Darauf kann man wirklich verzichten!

Darunter finden sich Bademode, im Durchschnitt sechs Sommerkleider, fünf Urlaubs-Trops, drei Paar Sandalen, zwei Paar Shorts, drei Schmuckstücke, Sonnenbrillen, eine Strandtasche, Sonnenschutzmittel und drei Make Up-Artikel extra für den Urlaub. Nicht zu vergessen das große Kosmetik-Shopping mit allen Utensilien, die Frau im Urlaub eben so braucht, Duschgel, Rasiergel, Haarshampoos, Haarspülungen, Haarsprays… die Liste scheint kein Ende zu haben.  

Doch kann man es uns verübeln? Schließlich versüßen uns gerade diese kleinen Shopping-Freuden den Alltag und bringen uns in Sommer-Laune – Vorsicht wäre trotzdem beim Geld ausgeben geboten, denn nicht alles davon braucht man unbedingt, auch wenn es noch so schön anzusehen ist...

Tipps gegen die Shopping-Falle 1/5
Überblick verschaffen
Bevor es zum großen Shopping-Ausflug geht räumen Sie Ihren Kleiderschrank gründlich auf. Trennen Sie sich von Stücken die sie definitiv nicht mehr gebrauchen können, machen Sie Platz für neue und entdecken Sie vielleicht das ein oder andere verschollen geglaubte Stück, das auch in der nächsten Saison getragen werden kann.
Wunschliste
Wenn sie einen Überblick darüber haben, was Sie alles bereits besitzen, schreiben Sie sich einen kleinen Wunschzettel mit den Sachen die Sie brauchen oder haben möchten und womit Sie diese kombinieren könnten.
Limit setzen
Lassen Sie die VISA-Karte zuhause und nehmen Sie eine bestimmte Summe an Geld mit um keine überflüssigen Fehlkäufe zu machen, die Sie später vielleicht bereuen.
Frustkäufe meiden
In einer emotional angeschlagenen Zeit oder bei PMS sollten Sie das Shoppen vermeiden. Frauen sind in dieser Zeit bereit Geld für alles mögliche auszugeben, nur um sich die Laune damit kurzzeitig zu verbessern. Gehen Sie stattdessen mit einer Freundin auf einen Kaffee oder ins Kino.
Rechnung aufheben
Heben Sie sich alle Rechnungen gut auf – für den Fall, dass Sie das gekaufte Stück zuhause in Ruhe noch einmal anprobieren möchten oder es eventuell wieder zurückgeben wollen.

Diashow Bikini-Trends 2013 aus Rio

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Salinas

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Salinas

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Salinas

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Blue Man

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Lenny Niemeyer

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Salinas

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Triya

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Lenny Niemeyer

Bikini-Trends 2013 aus Rio

Salinas

1 / 18

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden