Mit Leidenschaft anders

Der neue Mazda CX-5

Mit Leidenschaft anders

Mehr Klasse als die Masse: Der neue Mazda CX-5 setzt flotte optische Reize und frische Standards in puncto Fahrspaß, Ökonomie und Liebe zum Detail. Sämtliche Modellversionen sind per Ende April am Markt. Der Diesel ist ab 26.990 Euro erhältlich, der günstigste Benziner kostet 24.990 Euro.

Klagenfurt, 25. April 2012.

Mazda betritt jetzt mit dem neuen CX-5 das Parkett der kompakten Sports Utility Vehicles (SUV) – ein rasant wachsendes Fahrzeug-Segment. Der CX-5 ist so variantenreich wie kein anderes Mazda Modell zuvor. Kunden können frei kombinieren: Front- oder Allradantrieb, entweder mit Benzin- oder Dieselmotor, mit Sechsgang-Schaltung oder Sechsgang-Automatikgetriebe (Skyactiv-Drive) – insgesamt stehen 21 verschiedene Versionen des Mazda CX-5 zur Auswahl. Von Grund auf neu entwickelt, bringt das sportliche SUV erstmals die nächste Mazda Generation zur Serienreife. Der CX-5 verbindet die
Skyactiv-Innovationen mit der frischen Designsprache Kodo – übersetzt: die Seele der Bewegung. Klobigen Konventionen wird getrotzt: Als Spaßgarant mit flotter Optik und ökonomischen Bestwerten hebt sich der Mazda CX-5 von der breiten SUV-Masse ab.

CX-5 mit neuer Skyactiv-Technik.
Skyactiv-Technologie bündelt alle Spritsparmaßnahmen wie die neuen Motoren mit Start-Stopp-Automatik, effiziente Getriebe, bessere Aerodynamik, leichtere, aber steifere Chassis und Karosserien. Die Skyactiv-Motoren, mit dem in Serienfertigung bisher unerreichten Verdichtungsverhältnis von 14:1, steigern die Ökonomie deutlich. In der Praxis verbrauchen die neuen Triebwerke um bis zu 20 Prozent weniger Sprit, bieten dabei aber bis zu 15 Prozent mehr Drehmoment und Leistung.

Diashow: Der neue Mazda CX-5

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Mazda CX-5 Österreich Group
Mazda CX-5
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Mazda CX-5 Interior
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Mazda CX-5
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Mazda CX-5 Österreich Group

Benziner und Diesel serienmäßig mit i-stop.
Zwei Dieselvarianten und ein Benziner formen das Antriebsprogramm des Mazda CX-5. Das Dieselbasismodell leistet 150 PS und ein maximales Drehmoment von 380 Nm. Die Topversion schafft 175 PS und 420 Nm. Beide erfüllen bereits heute die Grenzwerte der Emissionsnorm Euro6 – und das ohne separate, komplizierte Abgasnachbehandlung. Die 150-PS-Dieselversion mit Frontantrieb und manueller Schaltung verbraucht im Schnitt bloß 4,6 Liter. Der CO2-Ausstoß beträgt nur 119 g pro Kilometer. Damit erreicht Mazda in der Klasse der kompakten SUVs absolute Topwerte und qualifiziert sich als einer von ganz wenigen in Österreich für den staatlichen CO2-Bonus. Top sind auch die Fahrspaß-Werte: Ein 8,8-Sekunden-Sprint von null auf hundert und 207 km/h Spitze sind mit dem 175-PS-Diesel drinnen. Der 150-PS-Diesel ist mit 9,2 Sekunden und 202 km/h nur unwesentlich langsamer. Speziell im höheren Drehzahlbereich bieten beide Diesel noch ungewöhnlich viele Reserven. Dreh-, aber nicht schluckfreudig ist der Mazda CX-5 auch als Benzinmodell. Der 2,0-l- Skyactiv-Motor leistet mit Frontantrieb 165 PS, als Allrad 160 PS. Der Verbrauch des Basismodells liegt im Schnitt bei 6,0 Liter, der CO2-Ausstoß bei 139 g/km. 208 km/h Spitze und 9,2 Sekunden von null auf hundert stehen als Benzinerbestwerte im Datenblatt. Sämtliche Motorisierungen – sowohl Benzin, als auch Diesel – sind serienmäßig mit der Start-Stopp-Automatik i-stop ausgerüstet. Zur Kraftübertragung stehen zwei neu entwickelte Getriebe zur Wahl: das Sechsgang-Schaltgetriebe SKYACTIV-MT oder die Sechsstufen- Automatik SKYACTIV-Drive.


Komfort- und Sicherheitsausstattung.
Dank langem Radstand nützt der Mazda CX-5 den Raum optimal aus und bietet innen viel Raum für Passagiere und Gepäck. Zudem ist die Rückbank dreigeteilt und besitzt eine Ski- Durchreiche. Der CX-5 gibt sich nirgends eine Blöße. Er bietet höchste Geräuschdämmung, beste Verarbeitungsqualität und eine moderne Ausstattungsfülle mit Navigation der Marke TomTom, Mehrzonen-Klimatisierungsautomatik, Parkassistent und intuitiver HMI-Steuerung (Human Machine Interface) des Infotainment-Systems. Die Sicherheit wird ebenfalls großgeschrieben. An Sicherheitsequipment verfügt der Mazda CX-5 über einen City-Notbremsassistent, eine Abblendlicht-Automatik, eine Spurhaltekontrolle und einen verbesserten Spurwechselassistent samt Radar unterstützter Überwachung des toten Winkels. Die gesamte Ausstattungsfülle des CX-5 fächert sich in vier grundlegende Pakete auf – von der Basisvariante Emotion, über Challenge und Attraction, bis zur Topausführung Revolution.

Der Mazda CX-5 in Österreich
Vom Start weg gibt es eine vielversprechende Eurotax-Prognose für den Werterhalt: Der Mazda CX-5 kommt auf 48 Prozent Restwert nach drei Jahren und 60.000 Kilometern und liegt damit an der Spitze des Kompakt-SUV-Segments, auf Augenhöhe mit dem VW Tiguan.

Nicht zuletzt dadurch hat der Mazda CX-5 beste Karten, um am boomenden Markt erfolgreich mitspielen zu können. Das SUV-Segment hat die größten Zuwächse von allen. Es hat sein Verkaufsvolumen in den letzten sechs Jahren verdoppelt – auf eine Stückzahl von 51.000 Autos im Jahr 2011. Das entspricht einem Anteil am gesamten Pkw-Markt von gut 14 Prozent. Nach den ersten drei Monaten in 2012 sind die SUVs sogar auf 19 Prozent Anteil geklettert.

Mit dem CX-5 möchte Mazda sich in den Top Ten der SUVs etablieren. 2.000 Verkäufe pro Jahr sind geplant – oder besser: waren geplant. Denn schon jetzt liegen 1.600 Kundenbestellungen vor – und das noch vorm Verkaufsstart der Dieselmodelle. Die Nachfrage übersteigt momentan also die Verfügbarkeit.

CX-5-Bestseller in Österreich werden die Dieselmodelle (70% Anteil). Im Mix am höchsten in der Käufergunst stehen auch Allrad (66%) und Handschaltung (70%) . Erstmals bei Mazda ist jetzt übrigens die Kombination Diesel mit Automatik erhältlich. Der Trend geht hin zu den reichhaltigen Ausstattungslinien. Nur wenige Kunden greifen zum Basismodell.


Der CX-5 öffnet Mazda auch neue Türen zu Firmenkunden. Jeder Vierte, der das Auto kauft, wird einen Gewerbeschein haben und sich deshalb über spezielle Pauschalen für Finanzierung und Service freuen. Die typischen Mazda-Qualitäten wie die serienmäßige Ausstattungsfülle, die geprüft hohe Zuverlässigkeit und die umfangreichen Garantien (bis zu sechs Jahren) kommen ohnehin allen – auch den Privaten – zugute.

 

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