Rihanna leidet an BH-Phobie

Kein Scherz

Rihanna leidet an BH-Phobie

Riri hat ein ernsthaftes Problem: mit BHs und engen Slips kommt sie nicht klar.

Rihanna hat man nicht oft im Laufe ihrer Karriere mit BHs gesehen - im Gegenteil. Schien wohl daran zu liegen, dass sie nun mal gerne provoziert und BHs nicht sonderlich mag. Doch nun dürfte ihre Abneigung gegenüber den Büstenhaltern einen tieferen Grund haben - und sogar eine medizinische Diagnose. Was für die einen Frauen ein unverzichtbares Muss im Alltag ist, ist für Rihanna der Albtraum schlechthin: in BHs und engen Unterhosen fühlt sich die Sängerin eingeengt und soll an einer Phobie leiden.

Therapie
Ein Insider soll gegenüber dem Magazin Heat berichtet haben: "Sie will eine Therapie machen, um sich dieser Angst vor Einengung zu stellen, die sie befällt, wenn sie BHs und Unterhosen trägt. Sie besteht darauf, dass sie sich freier fühlt, wenn sie gar nichts trägt."

Dies erklärt wohl auch den Stil der Sängerin: meist trifft man sie in weiten, luftigen Kleidern, weiten Hemden oder Sweatern - nur auf der Bühne darf man sie hin und wieder in enge Kostüme stecken. Für ihre Angststörung spicht auch die von ihr designte Modekollektion für River Island, die ebenfalls aus bequemen, nicht eineengenden Teilen bestand.

Doch mit ihrer Angst ist Rihanna nicht allein - jeder der Stars hat so seine eigene Phobie:

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