Die Glamourlooks der Filmfestspiele in Venedig

Filmfestspiele in Venedig

Madonna überstrahlte alle

Madonna präsentierte zweiten Film als Regisseurin und stellte am roten Teppich alle in den Schatten.

Viele schöne Kleider und Roben wandern bei den Filmfestspielen von Venedig über den roten Teppich. Doch ganz besonders ins Auge gestochen ist Madonna, die sich in einem blauen Schmetterlingsdress von Vionnet strahlend schön zeigte und damit ihre jüngeren Kolleginnen reihenweise in den Schatten stellte.

Diashow: Die schönsten Lido-Looks

Die schönsten Lido-Looks

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    Die "Queen of Pop" hat es gestern wieder allen gezeigt. Während sie beim Pressetermin am Nachmittag noch ganz dezent in einem schwarzen Kleid erschien, sorgte sie am roten Teppich für den Hingucker des Abends. Im drapierten hellblauen Kleid mit roten Schmetterlingsapplikationen und einer roten Sonnenbrille als Accessoire brachte Madonna jugendlichen Glamour an den Lido.

    Hingucker am roten Teppich
    Dieser schien einigen der jüngeren Kolleginnen am roten Teppich zu fehlen. So erschien Kate Winslet in einem seriösen grau-braunen Etuikleid und Marisa Tomei in einem unauffälligen rot-schwarzen Kleid. Auch Topmodel Bar Refaeli, die in einem tief dekolletierten Overall mit Spitzendetails erschien, konnte ihr nicht das Wasser reichen.

    Madonna als Regisseurin
    Vielleicht ist es auch ihre Arbeit, die sie so jung hält. Bei den Filmfestspielen in Venedig präsentierte Madonna ihr neues Drama "W.E", für das sie als Regisseurin tätig war. In die Rolle der Regisseurin schlüpfte Madonna zum zweiten Mal, als Schauspielerin stand sie für Filme wie "Evita", "Eine Klasse für sich" und "Ein Freund zum Verlieben" vor der Kamera.

    Kreativität ist sexy
    Bei der Pressekonferenz erklärte sie, dass es vor allem ihre Ex-Männer waren, die sie dazu ermutigt haben, Regisseurin zu werden. „Ich fühle und fühlte mich zu sehr kreativen Menschen hingezogen, deshalb habe ich auch Sean Penn und Guy Ritchie, zwei sehr talentierte Regisseure, geheiratet. Beide haben mich als Regisseurin zu dem ermutigt, was ich getan habe. Beide waren sehr unterstützend", so die Tausendsasserin.