Mausi & Meus: Darf man so in die Oper?
Mausi & Meus: Darf man so in die Oper?
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Mausi & Meus: Darf man so in die Oper?

Christina Lugner und Isabella Meus erregen in knappen Roben. Sexy oder geschmacklos?

Wenn man neben Busen-Wunder Katie Price und Hollywood-It-Girl Lindsay Lohan auffallen möchte, dann muss man einiges bieten. Das dachten sich wohl auch Christina „Mausi“ Lugner und Isabella Meus, als sie ihre Garderobe für den Wiener Opernball kreierten. „Es ist mein Design“, verkündet Meus stolz beim Shooting. Und präsentiert in ihrer glänzenden Robe auch gleich ihr neues Dekolleté. Nach einer Busen-Verkleinerung trägt sie vorne wieder wie früher Körbchen-Größe D. „Ich bin gerne erotisch“, steht sie zu ihrem doch etwas gewagten Kleid.

Auch Mausi, die im Vorjahr mit Busenblitzer am Red Carpet ein Blitzlichtgewitter auslöste, beweist wieder Mut zur Freizügigkeit. Oben tief und unten hoch ausgeschnitten, hält eine Krokodil-Korsage die Kreation gerade noch zusammen. Was davon wohl die Tierschützer halten?

Auf jeden Fall werden die zwei Busenfreundinnen am Opernball für viel Gesprächsstoff sorgen. Gerade Luder-Experte Richard Lugner gibt sich überraschend zugeknöpft. „Die Meus kommt mir nicht in meine Loge“, wehrt er ihre Anfrage ab. Offiziell, weil seine Loge bereits übervoll mit Katzis und anderen Ball-Tigern belegt ist.

Ball-Erregung
Mausi und Meus sorgen in sexy Eigenkreation am Ball für Erregung. Ist so viel Haut überhaupt erlaubt? Würden Sie so zum Opernball gehen?