Leo in love - die Berlinale-Partys
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Leo DiCaprio turtelte am Valentinstag mit Bar Refaeli im noblen Restaurant "Grill Royal". Bilder!

Reporter spekulierten danach, die beiden hätten sich verlobt. Leo hatte wie Pierce Brosnan auch seine Mama mit nach Berlin gebracht. Shah Rukh Khan versetzte die Fans ins Bollywoodfieber. Renée Zellweger verschanzte sich auf dem Weg in den VIP-Bereich hinter einem Bodyguard.

Ob es auf der Leinwand für die Berlinale ein guter Jahrgang ist, steht noch nicht fest. Geht es nach dem Bussi- und Blitzlichtfaktor, kann sich das Festival sehen lassen. Die Einladungen zu Partys und Empfängen stapeln sich so sehr, dass mancher Filmschaffender damit kokettiert, es kaum ins Kino zu schaffen.

Lieber werden Kontakte geknüpft, selbst in Kreuzberger Cafés abseits des Potsdamer Platzes wird über den nächsten Dreh diskutiert. Typischer Satz: "Ich hab' da so ein paar Ideen in der Pipeline." Die Stammgäste sind auch beim Festival dabei: Armin Rohde und Christopher Lee.

Zum Auftakt herzte Festivalchef Dieter Kosslick Moderatorin Anke Engelke. Die Eröffnungsparty zum 60. Geburtstag der Berlinale stieg im Osten der Stadt im Café Moskau. Nicht jeder Promi soll es dort in den streng bewachten VIP-Bereich geschafft haben. Roland Emmerich hatte seinen jungen Freund Gerardo dabei.

Einen Tag später stand die "Festival Night" im Palais am Festungsgraben auf dem Programm, wo Schauspielerin Katja Riemann mit ihrer Tochter Paula vor den Fotografen posierte. Wer Glück hatte, wurde mit der Festival-Limousine durch das vereiste Berlin kutschiert. Iris Berben war schon an Bord, sagt der Fahrer. Und ergänzt brav, "sehr nett" sei sie gewesen. Ein paar hundert Meter feierte die ARD ihren "Blue Hour"-Empfang.

Bei der Party des Medienboards Berlin-Brandenburg am Samstag im Ritz-Carlton konnte man sich auf Trailern anschauen, was demnächst im Kino läuft. Til Schweiger und Nora Tschirner kamen auf die Bühne, um sich für die Filmförderung für "Zweiohrküken" zu bedanken und das Fördergeld zurückzuzahlen. Schauspielkollege Martin Semmelrogge war mit Tochter Joanna eigens zur Berlinale angereist, hatte sich eine kleine Wohnung gemietet und wollte tatsächlich ein Dutzend Filme sehen. "Es ist ein richtig sportives Ereignis", findet Semmelrogge, der sonst auf Mallorca lebt.

In der "Münze", der alten Münzeprägeanstalt, hieß es unterdessen: Warten auf DiCaprio. Der Star aus Martin Scorseses "Shutter Island" ließ sich am Samstagabend aber nicht blicken. Im "Grill Royal" sorgten die Kellner am Sonntagabend mit Blumentöpfen als Sichtschutz dafür, dass DiCaprio und seine Vielleicht-Verlobte ungestört bei Champagner und Fischplatte kuscheln konnten.