Jolie:  Schönste Mama der Welt

Gala-Mutterglück

Jolie: Schönste Mama der Welt

(c) Photo Press Service, www.pps.atSie war die Königin der Filmfestspiele in Cannes, die am vergangenen Sonntag zu Ende gingen. Hochschwanger posierte Angelina Jolie (32) in grün wallender Robe am roten Teppich und verzauberte mit ihrem Babybauch die Welt.

„Ja, wir bekommen Zwillinge“, bestätigte die Schauspielerin erstmals stolz vor laufenden Kameras das doppelte Babyglück, das sie und Göttergatte Brad Pitt (44) im August erwartet.

Hochzeit noch vor der Geburt

Noch vor der Geburt der Zwillinge will das Hollywood-Dreamteam seine Liebe auf einer Jacht an der Côte d’Azur mittels Hochzeit besiegeln. Im noblen Anwesen des befreundeten Microsoft-Multimillionärs Paul Allen auf Cap Ferrat laufen bereits seit Ende April die Vorbereitungen für die beiden freudigen Ereignisse.

Nur die vier Kinder des hochkarätigen Paares haben keine rechte Freude an dem Trubel. „Je näher der Geburtstermin der Zwillinge rückt, umso ernster werden die Kids“, so eine Insiderin über Maddox (6), Pax (4), Zahara (3) und Shiloh (2).

Sensibler Pax, stille Zahara
Die Ankunft der neuen Geschwister stürzt die bis dato glückliche Rasselbande der Stars in Unsicherheit und erzeugt Rivalität. Vor allem die Adoptivkinder Maddox, Pax und Zahara fürchten, dass keine Zeit für sie bleibt, wenn die Zwillinge die ganze Aufmerksamkeit der Eltern brauchen.

„Zahara kann sich gar nicht auf die Ankunft der Geschwister freuen“, verrät eine Vertraute. „Und Pax bräuchte jetzt verstärkt Zuwendung, denn er ist ein sehr sensibles, schüchternes Kind mit emotionalen Problemen.“

Krise bei Maddox

Die größte Aufgabe steht, wie Familienpsychologen bestätigen Jolies erstem Adoptivsohn Maddox bevor. „Er verliert mit jedem Geschwisterchen mehr von seiner einstigen, alleinigen Vormachtstellung. Gleichzeitig wird von ihm als Ältestem natürlich das meiste Verständnis erwartet.“ Die Folge: Rivalität, Eifersucht und Neid zwischen den Kindern, die sich mit Nesthäkchen Shiloh, der leiblichen Tochter des Paars, gerade so gut zum Patchwork-Dreamteam zusammenraufen konnten.

Einfühlsame Vermittlungsversuche von Jolie stießen bei den Kids jüngst auf Widerstand: „Sie wollte die Jungs zur Ultraschalluntersuchung in Grasse mitnehmen, damit sie die Babys sehen können, doch die verweigerten trotzig“, so ein Insider.

Rückzug ins Schloss
Um die schwierige Anpassungsphase für die bald schon achtköpfige Familie zu erleichtern, wollen Jolie/Pitt in einem Schloss im kleinen Ort Brignol unweit von Aix-en-Provence nun erstmal zur Ruhe kommen. Das weitläufige 35 Zimmer beherbergende Chateau Miraval – 1.000 Hektar Land inklusive Weingut, Olivenhainen, eigenem Badesee und Ponyhof – soll rund 44 Millionen Euro gekostet haben.

Eine weitere Million Euro steckte das Star-Paar in passendes, antikes Mobiliar für ihr Traumanwesen. Das Grundstück ist von riesigen Kanälen durchzogen und üppigem Wald umgeben. „Niemand wird in der Lage sein, Bilder von ihnen mit den Kindern oder gar den neuen Babys zu schießen“, kommentiert eine englische Zeitung die Jagd auf die ersten Fotos.

Namensstreit
Die kolportierten Namen der neuen Erdenbürger sind indes bereits bekannt: Castor und Pollux sollen sie nach den hellsten Sternen ihres Tierkreiszeichens (Zwillinge) heißen, wenn Jolie ihren Kopf durchsetzen kann. Pitt sträubt sich (noch) dagegen, seine Tochter Pollux zu nennen, was sich für ihn wie das britische Schimpfwort „bollocks“ anhört.

Die Millionen-Babys
Für eine reibungslose Geburt der Zwillinge in einer Privatklinik in Monaco hat das Paar rund vier Millionen Euro veranschlagt: Sobald bei Jolie die Wehen einsetzen, wird die Beauty samt Entourage per Helikopter ins Nobelspital transportiert. Der Flug verschlingt 25.000 Euro, die Luxussuite 5.000 Euro pro Nacht.

Brad wird seiner Angelina nicht von der Seite weichen und bezieht die Nachbarsuite. Dazu kommen Entouragekosten, wie eine Million Euro für das Security-Team und 63.000 Euro für Jolies eigens aus Los Angeles eingeflogenen Hausarzt Jason Rothbarth. Buggys, Wiegen, Baby-Garderobe und eine neue Familienkutsche machen in Summe noch mal schlappe 2,5 Millionen.
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