Keine Gefahr für die Briten

Snoop Dogg darf wieder nach England reisen

Nach einem vierjährigen Streit mit der britischen Einreisebehörde darf Snoop Dogg (38) nun wieder das Vereinigte Königreich besuchen. Wie das Boulevardblatt "The Sun" berichtet, konnte der US-Rapper die Richter davon überzeugen, dass er keine Gefahr für die Bevölkerung darstellt.

2006 war er an Bord einer British-Airways-Maschine in eine Schlägerei verwickelt, bei der sieben Polizisten verletzt worden waren. Am Flughafen Heathrow hatte Snoop Dogg deswegen die Nacht in einer Zelle verbracht. Anschließend hatte er in die USA zurückreisen müssen. Nun kann der Rap-Star wieder ein Visum beantragen und in Großbritannien als Musiker Geld verdienen. Sein Anwalt Philip Trott erklärte: "Der Gerichtsentscheid ist eine gute Nachricht für Snoop. Aber es ist eine Schande, das wir fünf Anhörungen brauchten, um das Ziel zu erreichen."