Weltkrebstag - In Österreich jährlich 20.000 Tote

Zahlreiche Karzinome könnten durch einfache Maßnahmen vermieden werden, so die Weltgesundheitsorganisation WHO. Anlässlich des Weltkrebstages am Donnerstag (4.2.), wird aus diesem Grund zu gesünderem Lebensstil und Impfungen gegen Tumor-auslösende Infektionen aufgerufen.

Beide Maßnahmen gekoppelt könnten die Gefahr einer Krebsentstehung um bis zu 40 Prozent reduzieren, so die International Union Against Cancer (UICC). Von hoher Bedeutung sei diesbezüglich die Impfung gegen Hepatites B, die auch vor Leberzellkarzinomen schütze. Auch gegen Humane Papilloma Viren (HPV), die für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind, gibt es eine Immunisierung per Spritze. In Österreich leiden Frauen am häufigsten an Brustkrebs, Männer an Prostatakarzinomen.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden