Zuhause ist Mama Alaba der Star

Rose Alaba im Talk

Zuhause ist Mama Alaba der Star

Ihr könnt alles erreichen, wenn ihr es wollt!“, sagte Gina Alaba ihren Kindern immer – nicht wissend, wie recht sie behalten würde. Heute ist der 20-jährige Sohn der gebürtigen Philippinerin, David Alaba, einer der besten Fußballspieler Europas. Mit Bayern München kämpft der sympathische Kicker in zwei Wochen um den Champions-League-Titel. Auch wenn sie noch keine Millionen scheffelt wie ihr Bruder – in Sachen Talent steht ihm seine „kleine Schwester“ Rose May um nichts nach. Für die 18-Jährige ist die Bühne das, was das Fußballstadion für David ist – die Bretter, die die Welt bedeuten. Bei Popstars auf Puls 4 sang sich Rose 2011 in die Herzen des Publikums. Nach der Auflösung der Siegerband BFF vor einem Monat will Rose nun alleine durchstarten, schreibt Songs und probt derzeit für ein Musical.

Alle für einen, einer für alle

„Meine Kinder sind mein ganzer Stolz“, sagt also Gina Alaba völlig zu Recht. Dass die ehemalige Krankenschwester, die 2012 für den Leading Ladies Award in der Kategorie „Kind & Karriere“ nominiert wurde, und ihr Ehemann, Musiker George Alaba, als Eltern alles richtig gemacht haben, zeigt der familiäre Umgang ihrer Kids. „Wir sind eine Einheit“, erklärt Rose das Phänomen Alaba. Der Einsatz, mit dem sie und ihre Eltern (Vater George managt den Kicker auch) hinter David stehen – und wie dieser umgekehrt seine Familie nicht nur finanziell unterstützt, ist tatsächlich beispiellos. Doch auch wenn sich bei Alabas derzeit so ziemlich alles um David dreht – nicht nur am morgigen Muttertag gilt zu Hause immer noch: der wahre Star ist Mama Gina! Wieso, erklärte ihre Tochter Rose May im MADONNA-Talk.

Rose, man hat das Gefühl, die Alabas umgibt ein besonderer Zauber. Können Sie uns diesen erklären?
Rose May Alaba:
Wir sind einfach eine wirklich coole Familie. Ich glaube, es gibt kaum jemanden, der so zusammenhält wie wir. Das war immer schon so – auch als ich noch klein war und mein Bruder noch nicht berühmt war.

Wie sind Sie und Ihr Bruder von Ihren Eltern erzogen worden?
Alaba:
Unsere Eltern haben uns immer gesagt: Egal, woher man kommt, egal, wie viel man hat oder nicht hat – wenn man wirklich will, kann man alles erreichen. Aber man muss für seine Ziele kämpfen.

Sprich: Ihre Mutter und Ihr Vater haben auch immer Leistung gefordert?
Alaba:
Sie haben David und mich von klein auf beobachtet, darauf geachtet, was unsere Talente sind – und diese auch konkret gefördert. Dadurch, dass wir das machen durften, was uns Spaß macht – David das Fußballspielen und mir das Singen – haben wir automatisch immer gute Leistungen erbracht. Das ist sicher das Geheimnis unserer Erziehung: Dinge, für die man eine Be­gabung hat, macht man ja ohnehin gerne.

Ihr Bruder verdient sehr viel Geld, die Alabas sind derzeit in aller Munde – besteht da nicht die Gefahr, dass man abhebt, wenn man so jung ist wie Sie?
Alaba:
Normalerweise wohl schon, aber unsere Eltern haben uns beigebracht, nie zu vergessen, wo man herkommt – und das mit einem Schlag alles vorbei sein kann. David nimmt das genauso ernst wie ich.

Ihr Vater managt Ihren Bruder und hat als Musiker auch Ihre Karriere geprägt – welche Rolle spielt Ihre Mutter in der Familie?
Alaba:
Die wichtigste – unsere Mama war und ist immer für uns alle da. Sie ist der Fels in der Brandung und hat immer ein offenes Ohr für alle. Sie ist die coolste Mum der Welt!

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