Willi Gabaliers Verlobte Christiana im Liebestalk

"Es wird eine Märchenhochzeit"

Willi Gabaliers Verlobte Christiana im Liebestalk

Kennengelernt als Teenager – über das Tanzen, wiedergefunden. Verliebt … und jetzt verlobt! Die Geschichte von Willi Gabalier (33) und Chris­tiana Leuthner (28) klingt fast zu schön, um wahr zu sein.  „Willi ist mir schon mit 13 aufgefallen. Da habe ich mir gedacht, wenn ich groß bin, will ich so einen Mann“, erzählt Frau Gabalier in spe lachend von den Anfängen ihrer Liebe.

Zukunftsträume. Inzwischen sind die Niederösterreicherin und der Steirer seit fünf Jahren ein Paar, betreiben eine Tanzschule in Graz. Und sind die große Hoffnung von Gabalier-Mama Huberta, die sich „unbedingt bald Enkerl“ wünscht. Wie’s mit Hochzeits- und Familienplanung aussieht und warum Willi ihr Mann fürs Leben ist, verrät Christiana Leuthner in MADONNA.

Wie fühlt es sich an, bald Frau Gabalier zu sein?
Christiana Leuthner:
Sehr gut. Man ist quasi noch mal frisch verliebt. Ich hätte mir das nie vorstellen können, aber wenn man sagen kann, „das ist mein Verlobter“, fühlt man sich wie im siebten Himmel.

Verraten Sie uns, wie der Heiratsantrag war?
Leuthner:
Wir hatten an dem Tag einen Auftritt und standen ziemlich unter Stress. Trotzdem wollte Willi unbedingt kurz zu seinem Bauernhof fahren. Wir haben gepicknickt,  eine Stunde Zeitschriften gelesen und Melone gegessen. Willi sagt immer, so lange hat es gedauert, bis er sich getraut hat. Ich habe ein Vergissmeinnicht-Sträußchen bekommen und dann hat er mich gefragt. Ich war total überrascht, habe aber natürlich Ja gesagt.

Sie tanzen als Profipaar zusammen. Doch wie haben Sie sich eigentlich kennengelernt?
Leuthner
: Wir haben uns schon als Kinder immer in Tanztrainingslagern getroffen. Damals war aber der Altersunterschied zu groß. Ich war 13, 14, der Willi 18, 19. Deshalb haben wir nicht viel miteinander zu tun gehabt. Vor fünf Jahren stand ich dann plötzlich ohne Tanzpartner da. Und meine Trainerin hat gesagt, sie kennt da jemand in der Steiermark, ich soll den doch mal anrufen.

Und beim Wiedersehen hat es dann sofort gefunkt?
Leuthner:
Nicht sofort, aber er hat mich gleich zum Probetraining nach Graz eingeladen. Ein paar Wochen später hatten wir unseren ersten Auftritt auf der Geburtstagsfeier eines sehr, sehr guten Bekannten von mir. An diesem Abend hat es zum ersten Mal geknistert.


Was macht Willi zu Ihrem Traummann?
Leuthner:
Er ist ein total herzlicher Mensch. Und man kann immer mit ihm Spaß haben. Ich glaube, das Lachen von Willi kennt jeder. Da muss man selbst mitlachen. Dazu ist er unglaublich aufmerksam. Das ist mir schon mit 13 aufgefallen. Was auch schön ist: Er ist, wie ich, überhaupt kein Streithansel. Deshalb läuft es bei uns auch immer recht harmonisch ab.

Bei „Dancing Stars“ galt Willi als notorischer Flirter. Wie haben Sie ihm das ausgetrieben?
Leuthner:
Gar nicht, das gehört einfach zu ihm dazu. Er ist ein sehr extrovertierter, offener Mensch. Deshalb hat sich vielleicht manche Dame mehr erwartet. Aber das ist einfach sein Naturell. Bei Let’s Dance oder Dancing Stars gehört auch ein bisschen Schauspiel dazu, das weiß man als Tänzerin.


Könnten Sie einen Seitensprung verzeihen?
Leuthner:
Das würde für mich überhaupt nicht infrage kommen. Aber Willi gibt mir das Vertrauen, dass ich überhaupt nie daran gedacht hätte, dass da etwas sein könnte.

Wie soll Ihre Hochzeit werden?
Leuthner:
Ich stelle sie mir schon als „Prinzessin aus dem Märchen“-Hochzeit vor. Davon habe ich immer geträumt. Wie genau und wann wir heiraten, überlegen wir aber noch. Wir haben ja sehr viele Termine. Und natürlich auch Willis Bruder Andi, der sein Trauzeuge sein wird. Wir genießen jetzt erst mal das Verlobtsein.

Haben Sie auch schon über Kinder gesprochen?
Leuthner:
Ich will auf jeden Fall Kinder, ja. Vielleicht nicht so viele wie der Willi. Ich würde mal sagen zwei. Ihn würden vier oder fünf wahrscheinlich auch nicht stören.

Und die werden Sie dann auf dem Bauernhof großziehen, den Willi derzeit renoviert?
Leuthner:
Das werden wir sehen. Ich komme auch vom Land, finde ein Haus mit Garten toll. Aber wir haben ja noch die Tanzschule in Graz. Grundsätzlich kann ich mir ein Leben auf dem Bauernhof aber schon vorstellen. So lange ich nicht die Kühe melken muss.

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