Was 2013 auf uns zukommt

Teil 2: Zukunftstalk mit Rosalinde Haller

Was 2013 auf uns zukommt

Herzogin Catherine erwartet meiner Ansicht nach ein Mädchen“, verriet Hellseherin Rosalinde Haller letzte Woche im MADONNA-Talk, in dem sie auch über die Weltuntergangsprophezeiungen für den 21. Dezember sprach – und kalmierte: „Die Welt wird nicht untergehen.“ Und tatsächlich: Gut ist’s gegangen, nichts ist geschehen! Weshalb wir Ihnen heute den zweiten Teil des großen Zukunftstalks mit der Hellseherin präsentieren können. Was erwartet uns 2013? Welche Katastrophen drohen? Und wieso ist das kommende Jahr ein besonders chancenreiches? Hier Rosalinde Hallers Antworten nach einem Blick in Kristallkugel, Orakelkarten und aufs Zukunftsplakat.  

Nachdem die Welt am 21. 12. nicht untergegangen ist, würden wir natürlich gerne wissen, was 2013 auf uns zukommt. Was sehen Sie vorher?
Rosalinde Haller:
Wie letzte Woche bereits kurz angeschnitten, lauten die Themen 2013 ganz eindeutig, auch aus numerologischer Sicht, „Annehmen“ und „Visionen haben“. Prioritäten werden neu gesetzt werden müssen. Die Menschen müssen sich fragen, was wichtig ist und was nicht. Ruhe und Gelassenheit können jedoch erst nach einer gewissen Reinigung erreicht werden.

Wie kann man sich eine solche Reinigung vorstellen?
Haller:
Verschiedene Gruppen mit auseinander klaffenden Idealen und Weltanschauungen werden aneinander geraten. Die Abhängigkeitsverhältnisse, in denen sich viele Menschen befinden – etwa im Job oder durch Schulden –, werden noch große Probleme bereiten. Die Menschen werden gezwungen sein zu sparen und ihren Lebensstil zu verändern. Das Positive daran: Die Wertigkeiten verschieben sich. Die Menschen rücken näher zusammen.

Aber wird diese Werteverschiebung nicht wieder nur die mittlere und untere Schicht betreffen?   
Haller:
Nein, auch in den Führungsetagen und in der Politik wird sich einiges tun, wenngleich es natürlich ein wenig dauert, bis das deutlich zu spüren ist. Fakt ist aber, dass sich eine völlig neue Form von Führung – eine menschlichere, wertebezogenere – langfristig  durchsetzen wird.

Klingt sehr positiv, mit welchen Turbulenzen und Krisen ist zu rechnen?
Haller:
Jeder Umbruch setzt einen gewissen Kampf dafür voraus. Ich sehe, dass die Menschen in vielen Ländern für ihre Rechte auf die Straße gehen werden und dass es leider auch zu teilweise sehr brutalen Zusammenstößen – auch in unseren Breitengraden – kommen wird. Aber nach einer Reinigung alter Systeme in den nächsten Jahren, gibt es neue Zukunftschancen. Im chinesischen Horoskop ist 2013 übrigens das Jahr der Schlange, die in der Wesensart dem Drachen ähnelt, in dessen Zeichen 2012 stand. In Drachen- und Schlangen-Jahren werden Krisen aller Art bewältigt. Die Schlange steht für Reflexion, Methodik, Scharfsinn und eine gute Portion Argwohn. Das Element des Jahres wird Holz sein – dieses steht für den Stolz, den die Menschen verstärkt erlangen werden.

Sie haben in den letzten Jahren schon viele Naturkatastrophen vorhergesagt. Welche Gebiete sind im kommenden Jahr aus Ihrer Sicht gefährdet?
Haller:
Kanada wird wohl von starken Stürmen heimgesucht. In den USA sehe ich einen Vulkan-Ausbruch – und eine große vernichtende Welle auf New York, die jedoch auch erst 2014 kommen könnte. Hurrikan Sandy war also leider nur ein Vorbote. In Australien herrscht Tsunami-Gefahr. Und auch auf den Philippinen gibt es starke Wetter-Probleme.

               ap_DAB3265_20121030.jpg © AP
                 Hurrikan Sandy hinterließ 2012 eine Spur der Verwüstung.
                    „Leider nur ein Vorbote“, so Hallers Prophezeiung.

Wie sieht es mit Atomkatastrophen wie in Japan aus – müssen wir bangen?
Haller:
In näherer Umgebung Österreichs sehe ich keine erhebliche Gefahr. Etwas Aufregung ist im Zusammenhang mit einem Atomkraftwerk in Tschechien zu erwarten. In Japan spüre ich eine sehr unruhige Energie. Ein zweiter Atom-Unfall wäre also möglich, aber auch Vulkan, Sturm und Überflutung.  

Österreich ist 2013 katastrophensicher?
Haller
: In Relation zu den weltweiten Umweltkatastrophen: ja. Kärnten und das südliche Tirol müssen leider wieder mit Überschwemmungen rechnen, das südliche Oberösterreich und die nördliche Steiermark mit Stürmen. Der Donaubereich hat einmal mit starkem Wasserhochstand zu rechnen. Dort schützen aber Hochwasserschutzeinrichtungen weitgehend vor Schäden.

Wenn Sie Ihre Vorhersagungen für 2013 zusammenfassen: Wird es ein gutes Jahr?
Haller:
Ja, weil kein Stein auf dem anderen bleibt – und sich so viele neue Wege zu einer besseren Zukunft ebnen. 

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden