Neue Nase, bitte

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Neue Nase, bitte

Eine schöne Nase soll unauffällig sein, nicht zu groß und auf keinen Fall krumm. Nun gibt es eine neue, sanfte Methode, um Nasenhöcker zu korrigieren – ganz ohne Skalpell!

Eine schöne, gerade Nase wie Schauspielerin Angelina Jolie oder Model-Ikone Heidi Klum – damit ist nicht jede Frau gesegnet. „Nasenhöcker können ein an sich hübsches Gesicht unharmonisch und hart wirken lassen“, weiß der renommierte Wiener Dermatologe Oliver Kandel.

„Nasenhöcker, wie der von Steffi Grafi, lassen sich mittels Hyaluronsäure auf sanfte
Weise ausgleichen.“

© oe24

Kein Schnitt
Chirurgische Eingriffe sind schmerzhaft und gehen meist mit längeren Ausfallszeiten einher. Nun gibt es aber auch eine unblutige Möglichkeit, Nasenhöcker zu korrigieren: „Durch das Auffüllen des Sattels oberhalb des Höckers mit Hyaluronsäure kann man etwa einen geraden Nasenrücken modellieren“, erklärt Spezialist Kandel.


Auch hängende Nasenspitzen können durch Unterspritzungen angehoben werden. Das Tolle: Das Ergebnis ist innerhalb weniger Minuten beurteilbar – und das Ergebnis hält etwa sechs Monate (nach einer Auffrischungsbehandlung bis zu einem Jahr). Kostenpunkt: etwa 350 Euro.
Was nicht geht: „Große Nasen klein oder breite Nasen schmäler machen“, räumt der Dermatologe ein.
Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und ist dank örtlicher Creme-Betäubung kaum spürbar. Schwellungen und Blutergüsse sind aufgrund der guten Durchblutung der Nase nicht zu vermeiden, können durch Kühlen aber deutlich reduziert werden. Sonne, Sauna, Sport und Solarium sind für 24 Stunden tabu.

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