Lena Hoscheks Traumfabrik

Wiener Atelier

Lena Hoscheks Traumfabrik

Stardesigner und ihre Wirkungsstätten. Lena Hoschek öffnet ihr Wiener Atelier, das sie mit viel Liebe zum Detail designt hat. Machen Sie mit uns eine Zeitreise in die Swinging Sixties.

Eine große Strickfabrik im 12. Wiener Bezirk, mit dunklen Parkettböden,  aufwendigen Holzschnitzereien und meterhohen Industriefenstern – gebaut in den 20er-Jahren und über 90 Jahre später wachgeküsst von Lena Hoschek. Fast ausgeflippt, erzählt die Grazerin mit leuchtenden Augen, wäre sie, als ein Freund ihr die leerstehende Fabrik gezeigt hatte. Und zwei Monate später war so gut wie alles fertig. Blumentapeten der britischen Traditionsmarke Sanderson wurden online geordert. In Vintageläden wie der Wiener „Glasfabrik“ und dem Atelier „Antikes Flucher“ in Tillmitsch sowie auf Antiquitätenmärkten wurden Stühle, Tische, alte Nähmaschinen, Radios, Plattenspieler  und Kücheninventar aufgestöbert. „Ich suche das Besondere – egal ob perfekt oder nicht. Was für viele Leute Krempel ist, ist für mich was Schönes!“, so Hoschek.

Der Stoff, aus dem Träume sind
Und sie weiß ihre Fundstücke in Szene zu setzen. Die bis ins Detail gestalteten Räume sind Kulisse für ihre traumhaften Kreationen. Ihre Mode inspiriert ihren Einrichtungsstil und vice versa. „Sie deutet auf das Sofa in der Küche. „Ich habe diesen wunderbaren, dicken Möbelstoff gekauft und es überziehen lassen. Aus dem Stoff ist dann auch gleich ein Dirndl entstanden, so wunderbar fand ich ihn.“
Die große Designstory mit vielen weiteren Bildern und Tipps zum Nachshoppen finden Sie im aktuellen Madonna STYLEBOOK (seit dieser Woche in Ihrer Trafik). 

Diashow: Lena Hoscheks Wiener Atelier

Lena Hoscheks Wiener Atelier

×