Larissa Marolt im Interview

Larissa-Mania

Larissa Marolt im Interview

Letzte Woche wurde die Dschungel-Prinzessin vom Klagenfurter Bürgermeister geehrt. Wie sie jetzt die Welt erobern will, erzählen Larissa und ihre Eltern im MADONNA-Talk.

Menschentrauben vor dem Klagenfurter Rathaus, Kamerateams, Blitzlichtgewitter… Der Hype um Larissa Marolt (21) ist gigantisch. Letzten Samstag wurde die Dschungel-Prinzessin mit dem Lindwurm-Preis geehrt. MADONNA traf Larissa und ihre Eltern vorher zum persönlichen Talk.   

Larissa, Sie sind seit einer Woche aus Australien zurück – wie haben Sie die ersten Tage zu Hause erlebt?
Larissa Marolt:
Turbulent! (lacht) Meine Ankunft wurde  von einem Filmteam begleitet.  Nach nur zwei Tagen zu Hause  musste ich nach Köln fliegen und bin erst letzten Samstag wieder zurück nach Kärnten gekommen. Erst am Sonntag hatte ich meinen ersten richtig freien Tag. Es geht also rund, aber das ist ja auch gut so!

Frau und Herr Marolt, was haben Sie gedacht, als Sie Larissa zum ersten Mal nach dem Dschungel gesehen haben – hat sie sich verändert?
Heinz-Anton Marolt:
Abgenommen hat sie ein bisschen, aber sonst ist sie wie immer.
Elke Marolt: Aber in den letzten Tagen haben wir sie mit Kärntner Hausmannskost schon wieder ein bisschen aufgepäppelt. (Lacht)

Larissa, haben Sie mit einem derartigen Hype gerechnet?
Larissa Marolt:
Nein, ich bin ehrlich gesagt selbst ganz schön verblüfft. Im Dschungel kriegt man ja nichts mit – umso größer war die Überraschung, als ich erfuhr, was zwischenzeitlich abging.

Frau Marolt, anfangs war Larissa die „Buhfrau“ der Sendung, haben Sie es zwischendurch auch bereut, sie in den Dschungel gelassen zu haben?
Elke Marolt:
Nein, überhaupt nicht. Ich wusste, dass die Leute sie lieben werden, wenn sie erkennen, wie sie wirklich ist. Und das haben sie ja letztlich. Außerdem hat diese Sendung ihrer Karriere in Europa ganz ohne Zweifel geholfen.

Ihr Hotel wurde durch die Sendung auch sehr bekannt – wirkt sich die Werbung schon aus?
Heinz-Anton Marolt:
Grundsätzlich hatten wir schon die letzten Jahre hinweg sehr viele Stammgäste und gute Auslastung. Durch diesen Hype wurde das Interesse auch überregional an unserer Region und natürlich auch an unserer Hotelanlage vermehrt geweckt. Viele Urlaubssuchende machen sich jetzt schon ein Bild über unsere Homepage. Durchaus möglich, dass sich einige Gäste zusätzlich für unser Haus entscheiden werden, was uns natürlich sehr freut.

Wie geht es Engelbert?
Larissa Marolt:
Dem Engelbert geht es sehr gut. Das Hotel hat ja derzeit zu, deshalb ist er zu Hause. Aber ich habe ihn natürlich schon getroffen...
Heinz-Anton Marolt: Ich glaube, er findet den Hype um sich recht interessant (lacht).
Larissa Marolt: Der Engelbert ist ja so ein feiner Kerl. Fremden gegenüber ist er ein bisschen schüchtern, aber bei mir taut er richtig auf. Er zählt zu meinen engsten Freunden.

Larissa, wovon hängt es ab, welche Angebote Sie jetzt annehmen?  
Larissa Marolt:
Ich werde mir auf jeden Fall alle Angebote ansehen. Aber der Fokus liegt ganz klar auf Film und Fernsehen. Modeln werde ich auch, das eine schließt das andere ja nicht aus.

Frau Marolt, Larissa will in Hollywood Karriere machen – bereitet es Ihnen Sorgen, dass Ihre Tochter möglicherweise bald wieder in den USA lebt?  
Elke Marolt:
Nein, Larissa lebt seit ihrem 18. Lebensjahr in New York. Außerdem telefonieren wir täglich. Aufgrund der derzeitigen Auftragslage wird sie in den nächsten Monaten ohnehin vermehrt im deutschsprachigen Raum sein, da werde auch ich sie öfters sehen als früher.

Larissa, haben Sie auch einen Plan B, falls es mit der Karriere nicht so klappt, wie Sie sich das vorstellen?
Larissa Marolt:
Nein! Ich bin eine Künstlerin und werde in diesem Beruf arbeiten.

Müssen Sie Ihre Tochter nicht manchmal ein wenig bremsen und sie auf dem Boden der Tatsachen holen?
Heinz-anton Marolt:
Larissa ist sehr bodenständig und geht ihren eigenen Weg. Gebremst haben wir sie nie!

Whitney Sudler-Smith, der vor dem Dschungel öfter als Ihr Freund bezeichnet wurde, hat gesagt, dass Sie nur „gute Freunde“ seien. Tut Ihnen so etwas weh?
Larissa Marolt:
Whitney hat sich persönlich nie öffentlich zu unserer Beziehung geäußert, dies auch in Absprache mit mir und meiner Familie, weil wir nicht über unser Privatleben sprechen wollen.

Wie lautet nun Ihr Beziehungsstatus?
Larissa Marolt:
Da so viel Unwahrheit und Blödsinn über mein Privatleben geschrieben wurde, werde ich dieses nie mehr kommentieren.

Wo sieht sich Familie Marolt in zwanzig Jahren?  
Elke Marolt:
Hoffentlich gesund und im Kreise meiner Familie – mit vielen Enkelkindern. (Lacht)
Heinz-anton Marolt: Hoffentlich in einer Situation, wo ich im gesunden Zustand noch den Erfolg meiner Kinder und hoffentlich Enkelkinder mitverfolgen kann.
Larissa Marolt: Das kann ich nicht beantworten – man weiß nie, was das Leben so mit sich bringt. Auf jeden Fall habe ich noch viel vor! (Lacht)

Diashow: Larissas Empfang im Rathaus

Larissas Empfang im Rathaus

×