Gesund & glücklich dank Basenkur

Körperbalance

Gesund & glücklich dank Basenkur

Sie sind ständig gestresst, haben kaum  noch Zeit, um selbst zu kochen, leiden an einem Blähbauch und fühlen sich müde und schlapp? Dann könnte es sein, dass der Körper übersäuert ist.  


Die falsche Ernährung.
Denn der Kaffee und das Croissant in der Früh, die Pizza, ein Burger oder das fälschlicherweise als „gesund“ geltende Sandwich aus der Kantine zu Mittag und abends das Grillhuhn oder eine Pasta – all diese – uns als gesund erscheinenden Nahrungsmittel – sind in Wirklichkeit jedoch ein Menü aus fast nichts als Säure.
Eine Basenkur hilft. Basische Kost bringt unseren Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht, gibt uns Kraft und Energie. Wir fühlen uns wie neu geboren.


Der Säure-Basen-Haushalt. Messen Sie Ihren pH-Wert mittels Teststreifen (Teststreifen gibt es in der Apotheke um ca. 2,99 Euro). Dann wissen Sie, ob Ihr pH-Wert unter 7 steht. Denn liegt der Wert darunter, leidet der Körper unter einem Säureüberschuss, der sogenannten Azidose. Azidose tritt auf, wenn Nieren und Lungen den Säuregehalt des Körpers nicht mehr regulieren können. Da dieser Zustand gefährlicher ist als ein Basenüberschuss (Alkalose), konzentriert sich die Basenkur auf die Vermeidung und Reduktion überschüssiger Säure.


Anzeichen für einen übersäuerten Körper: Beginnen Sie mit einer Basenkur, wenn folgende Alltagsbeschwerden bei Ihnen auftreten:
Darmträgheit und Völlegefühl. Mangelnde Energie und Konzentration. Gewichtsprobleme. Einen ungesunden Teint und trockene, stumpfe Haut. Zahnfleischerkrankung, Karies und Mundgeruch. Häufige Erkältungen und Grippe. Muskel- und Gelenksschmerzen.


Das kann die Basenkur: Mit der Basenkur tanken Sie Energie und stellen Ihren Stoffwechsel neu ein. Schon nach zwei Wochen bemerken Sie die ersten Ergebnisse.
Anti-Aging-Kur. Zusätzlich ist die Basenkur ein effektives Anti-Aging-Programm, das Sie von Innen heraus verändern wird. Sie bekommen einen schöneren Teint, auch ihre Laune wird sich verbessern.

Die 13 besten Basischen Superfoods 1/13
Avocado 
Die cremige, stark basische Frucht liefert fast
20 essenzielle Nährstoffe, darunter Kalium, Vitamin E und B sowie Ballaststoffe.

Kürbis
Alle Früchte aus der Familie der Kürbisgewächse enthalten reichlich Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren sowie Provitamin A und K und einige Vitamine des B-Komplexes.
Kartoffel
  Sie sind reich an gesunden Kohlenhydraten und eine hervorragende Basenquelle: Kartoffeln binden Säuren im Magen – davon profitiert der ganze Körper! Viel Vitamin C, Eisen, Magnesium und Kalium.

Amaranth 

Diese Samen sind ballaststoffreich und haben einen bemerkenswerten Gehalt an der Aminosäure Lysin, wie man ihn in anderem Korn nicht findet.
Stangensellerie
Eine wertvolle Basenquelle als Suppengemüse oder gehackt in Salaten. Enthält viel Kalzium und Niacin. Ist gut für die Verdauung und senkt den Blutdruck.

Grünkohl

Provitamin A, Kalzium, Eisen, Magnesium und Phosphor. Herrlich für Eintöpfe und Smoothies.
Mandeln
  Eigentlich gehören sie nicht zu den Nüssen, denn was wir essen, ist der Samen einer Steinfrucht. Mandeln sind reich an Proteinen und Kalzium und eine gute Quelle für Zink.
Karotten
  Haben nicht nur Betacarotin, sondern sind auch randvoll mit Kalzium, Magnesium und Kalium. Außerdem unterstützen sie die Entgiftung der Leber.
Quinoa 
Die glutenfreien Quinoa-Samen sind ungewöhnlich reich an Kalzium und außerdem eine ergiebige Quelle an Ballaststoffen, Magnesium und Eisen.
Rote Rübe
  Sie sind großartige Lieferanten von Folsäure und enthalten Kalzium, Vitamin C und Kalium. Sie wirken gegen Nierensteine und niedrigen Blutdruck, senken das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Brokkoli
  Reichlich Vitamin C, Kalzium und Ballaststoffe. So dient es als Antioxidans, regt die Lebertätigkeit an und hat eine antivirale, antibiotische Wirkung.
Wassermelone, Mango, Papaya
  Wassermelone wirkt entzündungshemmend und antioxidativ, Mango ist reich an Vitamin C und Ballaststoffen und die Papaya liefert den dreifachen Tagesbedarf an Vitamin C. Unterstützt das Immunsystem und lässt die Haut strahlen.
Kokosnuss
  Das Kokoswasser kann als Antioxidans getrunken werden, natives Kokosöl ist eine gesunde Alternative zu anderen Speiseölen. Das Kokosfleisch hat einen hohen Gehalt an Phosphor,
Magnesium und Kalium.


Was verursacht einen Säureüberschuss im Körper?
Damit der Körper die Nährstoffe resorbieren und nutzen kann, muss das Verdauungssystem die Lebensmittel zunächst aufspalten. Ungesunde Essgewohnheiten beeinträchtigen die Verdauung und wirken sich dadurch schädlich auf den Säure-Basen-Haushalt aus.
Nicht nur die Nahrungsmittel an sich, sondern auch die Art und Weise, wie sie gegessen werden, kann uns sauer machen.
Daher: Essen Sie niemals unter Druck, im Stehen oder im Gehen. Nehmen Sie sich Zeit, setzen Sie sich bequem hin. Nehmen Sie das Essen bewusst wahr, den Duft, das appetitliche Aussehen. Seien Sie dankbar für Ihre Speisen. Nehmen Sie vor dem ersten Bissen ein paar tiefe Atemzüge. Kauen Sie gründlich (30- bis 50-mal).  


Basische Lebensmittel: Kaufen Sie vermehrt basische Lebensmittel wie grünes Gemüse, Süßkartoffeln, Bohnensprossen, Rote Rübe, Gurke, reifes Obst wie Bananen, Papaya, Mango, getrocknete Feigen, Quinoa, Amaranth, Roggen, Buchweizen oder Mandeln. Würzen Sie Ihre Speisen mit frischen, aromatischen Kräutern wie Basilikum, Rosmarin, Thymian.
Verwenden Sie hochqualitative, kalt gepresste native Öle aus Pflanzen, Nüssen und Samen: Leinöl, Olivenöl, Kürbiskernöl, Hanföl, und achten Sie auf regionale und saisonale Produkte. Trinken Sie viel Wasser und Tee (frische Kräutertees wie zum Beispiel Rosmarin Tee in der Früh, wirkt belebend und durchblutungsfördernd), und würzen Sie ihre Speisen mit folgenden basischen Gewürzen: Fenchel, Koriander, Paprika, Muskatnuss, Stein- oder Meersalz, Wacholderbeeren, Pfeffer und Zimt.
Gönnen Sie Ihrem Körper eine basische Entgiftungskur. Schon nach zwei Wochen fühlen Sie sich wie ausgewechselt.

 

sdgf
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