Für dieses  Lächeln  brauchen wir Ihre Spende!

Helfen auch Sie krebskranken Kindern

Für dieses Lächeln brauchen wir Ihre Spende!

In Österreich erkranken jährlich rund 250 Kinder und Jugendliche an Krebs. Aktuell befinden sich 500 Kinder in Therapien, 3.500 werden nach den Therapiemaßnahmen in Nachsorgeeinrichtungen betreut. Die Diagnose ist für Kinder und ihre Eltern nicht nur eine unvorstellbare Katastrophe, meist sind auch ­finanzielle Belastungen damit verbunden. Um die Kinder und ihre Familien beim Kampf gegen die Krankheit zu unterstützen, haben die Kinder-Krebs-Hilfe und MADONNA die Charity-Aktion Weihnachts-Herz ins Leben gerufen, um so viele Spenden wie möglich zu sammeln.  Heute liegt Ihr persönlicher Erlagschein in der Zeitung bei, um Ihnen das Spenden noch leichter zu machen! Zeigen auch Sie Herz, und spenden Sie Ihren Wunschbetrag für krebskranke Kinder.  Durch Ihre Spende werden bedürftige Familien direkt unterstützt. Wir sagen bereits jetzt im Namen aller Kinder: DANKE!


Was bedeutet Krebs bei Kindern?
Die Diagnose bedeutet für Kinder und Jugendliche nicht nur Lebensgefahr, sondern auch eine große Umstellung des gewohnten Alltags. Oft müssen sie viele Wochen oder Monate im Krankenhaus bleiben und sich der Routine und dem täglichen Ablauf im Spital unterordnen. Um betroffene Kinder und ihre Familien zu unterstützen, wurde von Eltern 1986 der gemeinnützige Verein Kinder-Krebs-Hilfe Elterninitiative ins Leben gerufen, der seitdem zahlreiche Projekte finanziert und dort hilft, wo es keine staatliche Unterstützung gibt. Rasch und unbürokratisch!

 


Wie begleitet die Kinder-Krebs-Hilfe kranke Kinder?
Die Diagnose Krebs ist für Kinder und ihre Familien leider auch fast immer mit großen finanziellen Belastungen verbunden. Oft ist ein Elternteil gezwungen, den Beruf aufzugeben, die Betreuung von Geschwistern ist zu organisieren und Therapiegeräte und Heilbehelfe müssen angeschafft werden. Fahrt- und Aufenthaltskosten müssen finanziert, teure Medikamente oder komplementärmedizinische Behandlungen bezahlt und spezielle Nahrungsmittel besorgt werden. Für viele Familien, speziell für Alleinerziehende, ist das eine oft nicht zu bewältigende Herausforderung. In solchen Fällen hilft die Kinder-Krebs-Hilfe unter anderem durch finanzielle Unterstützung.

Wie wichtig ist das Thema Nachsorge?
Eine der zentralen Aufgaben der Kinder-Krebs-Hilfe ist die psychosoziale Nachsorge. Dank des medizinischen Fortschritts sind Heilungs- und Überlebenschancen bei Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter sehr groß. Aber es geht nicht nur ums Überleben, es geht auch um die Qualität des Lebens „danach“. Die Krebserkrankung von Kindern und Jugendlichen bewirkt nachhaltige Veränderungen – für die PatientInnen selbst, deren Geschwister und Eltern. Vieles ist nicht mehr so, wie es vorher war. Auch wenn die Krankheit ausgestanden ist, bleiben die Auswirkungen ein fixer Bestandteil des Lebens aller Familienmitglieder. Das Ziel der verschiedenen psychosozialen Nachsorgeprogramme der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe ist es, dass betroffene Familien mit ihren Erfahrungen und veränderten Lebensbedingungen besser umgehen und diese in das eigene Leben integrieren können.

Was bringen Nachsorge-Camps für betroffene Kinder?
Die zentralen Inhalte der Camps sind die Stärkung des Selbstwertgefühls sowie ein intensiver Erfahrungsaustausch zwischen den TeilnehmerInnen. In psychotherapeutisch begleiteten Spielen und Gesprächen, bei Outdoor-pädagogischen Übungen, in Kreativgruppen und Reflexionsrunden arbeiten die Kinder und Jugendlichen unter professioneller Betreuung ihre Krebserkrankung und deren Folgen auf. Die Inhalte der zehntägigen Camps sind auf das Alter sowie auf die körperlichen und psychischen Möglichkeiten der Betroffenen abgestimmt. Camp-Leiter und BetreuerInnen sind ausgebildete PädagogInnen mit langjähriger Erfahrung.


Hierfür werden Spenden gebraucht:  
• Finanzielle Unterstützung bedürftiger Familien
• Finanzierung des externen onkologischen Pflegedienstes
• Unterstützung der psychosozialen Nachsorge
• Finanzierung zusätzlicher Therapien

HIER KÖNNEN SIE SPENDEN

„Wir sind auf Spenden angewiesen“

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Die Geschäftsführerin der Kinder-Krebs-Hilfe im Interview

Wofür werden momentan am dringendsten Spenden gebraucht?
Anita Kienesberger:
Momentan versuchen wir – besonders durch diese Charity-Aktion –, bedürftigen Familien finanzielle Direktunterstützung zukommen zu lassen. In unserer Arbeit mit den Betroffenen sehen wir immer häufiger, dass es bei vielen Familien schon an der Basisversorgung mangelt, wie etwa an den finanziellen Mitteln für Strom- und Gasrechnungen. Da viele Elternteile aufgrund der Zusatzbelastung durch die Erkrankung des Kindes ihren Beruf aufgeben müssen, geraten viele Familien in derartige finanzielle Engpässe.

In welchen konkreten Fällen wird aktuell rasche Hilfe benötigt?
Kienesberger:
Aktuell brauchen mehrere Familien akut finanzielle Unterstützung, Namen können wir aber leider nicht nennen. Wir sind daher sehr froh über die Aktion Weihnachts-Herz.

Was war 2013 Ihr schönster Moment in Bezug auf die Kinder-Krebs-Hilfe, und was wünschen Sie sich für 2014?
Kienesberger:
45 ehemalige Krebspatienten sind durch halb Deutschland geradelt, um zum Abschluss ihrer Tour in Salzburg eines unserer Nachsorge-Camps zu besuchen, dies war ein tolles Erlebnis für unsere Kinder! Für 2014 wünsche ich mir, dass uns weiterhin viele Menschen unterstützen werden!

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