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Fit fürs Fest - Ihr gesunder X-Mas Guide

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Am Weihnachtsmarkt friere ich!
Es muss einfach sein: Die Freunde noch einmal vor Weihnachten auf ein Glas Punsch treffen. Selbst wenn es keine Minusgrade hat: Das „Herumstehen“ fördert kalte Füße – und man fängt sich schnell eine Erkältung ein.
Was jetzt hilft:
Was Sie gleich vor Ort tun können: Mit scharfen Gewürzen die Durchblutung in Schwung bringen – und zwar bis in die Zehenspitzen. Das ist zum Beispiel mit kandiertem Ingwer möglich, mit Chili-Gerichten oder auch mit einer Bratwurst und einer Extraportion Senf: Senföle regen ebenso wie Ingwer den Kreislauf an, halten so von innen schön warm und stärken gleichzeitig die Immun-abwehr. Hilft das nichts, ist es zu Hause Zeit für ein ansteigendes Fußbad: Lauwarm beginnen, dann die Temperatur steigern! Wer generell zu kalten Füßen neigt: Auf Nikotin verzichten (verengt die Blut-gefäße und die Füße kühlen schneller aus)!
 

Mein Kreislauf macht schlapp!

Der Shopping-Albtraum: Zigmal von der Kälte in die Wärme, überfüllte Kassen, schlechte Luft – plötzlich wird einem schwindlig und schwarz vor Augen.
Was jetzt hilft:
Erst einmal etwas trinken – das vergisst man unterwegs viel zu oft. Ideal sind Fruchtsäfte „gespritzt“ – die darin enthaltenen Mineralien und der Zucker ­stabilisieren den Kreislauf. Ein salziger Snack holt den Blutdruck aus dem Keller und ein Pfefferminzbonbon hilft gegen Schwindel.

Ich könnte immer naschen!

Wären die Kekse nur nicht so verlockend! Eigentlich wollte man ja nur einen essen – bis auf einmal der ganze Teller leergeputzt ist.
Was jetzt hilft:
Zimt ist eine „Wunderwaffe“ gegen Heißhunger auf Süßes. Am besten Sie rühren einfach einen Teelöffel davon in den Kaffee (oder streuen eine Prise auf den Milchschaum) oder mixen etwas Zimtpulver ins Joghurt. Das schmeckt nicht nur weihnachtlich, sondern hält Ihren Blutzuckerspiegel konstant – und die Gier nach Süßem verschwindet. Auch Vanilleduft im Raum (etwa in der Aromalampe) dämpft nachweislich den Appetit. Tipp für extrem Schokosüchtige: „Madar D4“-Tabletten (aus der Apotheke) fungieren als homöopathische Essbremse.

Ich krieg Panik in der U-Bahn!
Jetzt sind einfach zu viele Menschen unterwegs: In der U-Bahn wird es eng; Shopping­sackerln nehmen zusätzlich Platz ein. Das Herz schlägt schneller, man will nur noch so schnell wie möglich raus…
Was jetzt hilft:
Bewusst und ganz ruhig atmen. Gerade unter Stress schnappen wir nämlich zu schnell nach Luft und neigen zum Hyperventilieren. Wer anfällig ist für Panikattacken, sollte in der Handtasche Bachblüten-Rescue-Bonbons oder „Argentum Nitricum D6“-Globuli (beides gibt’s in Apotheken) parat haben – beide Mittel beruhigen sofort.

Hangover nach der X-mas-Party!
Von der rauschenden Weihnachtsparty bis zu Silvester: Trotz bester Vorsätze ist man vor bösem Erwachen nicht ­gefeit.
Was jetzt hilft:
Brummschädel? Laut der „Nationalen Kopfschmerz-Stiftung der USA“ ist Honig das Hangover-Mittel Nummer eins. Der darin enthaltene Fruchtzucker verhindert, dass der Alkohol in der Leber zu schnell abgebaut wird – was normalerweise die Kopfschmerzen auslöst. Tipp: Am besten Sie essen schon vor oder direkt nach dem Feiern ein Honigbrötchen. Im Akutfall hilft auch eine klare Gemüsesuppe: Diese füllt die leeren Elektrolytspeicher wieder auf, ohne den Verdauungstrakt zusätzlich zu belasten. Auch gut: Noch vor dem Zubettgehen Magnesium-Tabletten (Apotheke) einnehmen – erfüllt einen ähnlichen Zweck. Gut für einen nervösen Magen sind Melissen- oder Kamillentee. Und wenn Ihnen speiübel ist und Sie so richtig „durchhängen“, helfen homöopathische „Nux Vomica D6“-Globuli (gehören in jede Hausapotheke!).

Hilfe: Ich sehe völlig fertig aus!
Geschenkemarathon, Überstunden: Man fühlt sich ausgelaugt – und sieht auch so aus!
Was jetzt hilft:
Einen frischeren Teint zaubern Sie sich in Sekundenschnelle mit etwas Rouge auf den Wangen. Dieselbe Wirkung hat auch ein flotter Winterspaziergang (wenn Zeit dafür ist). Augenringe decken Sie mit Concealer ab – oder Sie verwenden Spezial-Gele (siehe Tipp von Beauty-Profi Dr. Dagmar Millesi im Kasten unten). Wenn Feuchtigkeitsmasken Trockenheitsfältchen nicht zum Verschwinden bringen, sind Unterspritzungen mit Hyaluronsäure gefragt oder Injektionen mit Botox (bringt auch tiefe Mimikfalten sowie „Krähenfüße“ zum Verschwinden).
Geheimtipp für Eilige: Im KMED-Institut des Wiener Top-Chirurgen Dr. Jörg Knabl (siehe Kasten) sind Voranmeldungen nicht notwendig – und Sie können sich noch vor dem Fest „verjüngen“ lassen.

Bin mit den Nerven nun am Ende!
Jetzt könnte das große Fest beginnen – aber leider sind unsere Energien verbraucht.
Was jetzt hilft:
Legen Sie Orangenschalen auf die Heizung: Der Duft wirkt beruhigend. Beste Nerven-nahrung: Vollkorn- und Milchprodukte liefern viel Magnesium und Vitamin B. Viele machen den Fehler, sich nicht zu bewegen, wenn sie k. o. sind, was die Situation verschlimmert. Besser ist ein Spaziergang: Die „Sauerstoffdusche“ macht den Kopf frei.
 

Das Menü war viel zu schwer...
Gans, Ente, Knödel: Das Weihnachts-Dinner war zu viel zu schwer, der Magen drückt.
Was jetzt hilft:
Ob Sie es glauben oder nicht: Kekse essen! Viele enthalten verdauungsfördernde Gewürze wie etwa Anis. Auch gut: Pflanzliche Tropfen mit Artischockenextrakt (Apotheke) nehmen. Enthalten Bitterstoffe, welche die Verdauung anregen. Gegen Sodbrennen hilft auch Heilerde (Apotheke): Unmittelbar nach der Mahlzeit 1/4 Liter stilles Mineralwasser trinken, in das Sie einen Teelöffel Heilerde einrühren. Dieses bindet Fette; das Völlegefühl vergeht nach etwa zehn Minuten. Hilft ebenso: Vier ganze Mandeln zu Brei kauen – die passen noch dazu perfekt zu Weihnachten!