Sylvie Meis im MADONNA-Interview

Das Supertalent

Sylvie Meis im MADONNA-Interview

Mit rührenden Worten ehrte sie ihren Herzensfreund Riccardo Simonetti beim MADONNA Blogger Award. Dabei ist Sylvie Meis selbst ein Superstar im Internet. 1,1 Millionen Menschen verfolgen das Leben der Moderatorin und „Sylvie Designs“-Unternehmerin auf Instagram. Darunter auch das Liebesleben der Ex-Frau von Fußball-Star Rafael van der Vaart, mit dem sie einen 13-jährigen Sohn hat. Erst kürzlich outete sie ihre frische Liebe zum 11 Jahre jüngeren Filmproduzenten Bart Willemsen. In MADONNA verrät die Beauty, warum sie auch ihr privates Glück gerne teilt.

Frau Meis, Sie haben beim MADONNA Blogger Award eine emotionale Rede für Riccardo Simonetti gehalten. Was verbindet Sie?
Sylvie Meis:
Zu allererst bin ich ja auch Fan von Riccardo, ich habe ihn zuerst auf Instagram wahrgenommen und war gleich begeistert! Zufall war, dass ich ihn vor ein paar Jahren bei einem Event getroffen habe. Zwischen uns hat es sofort geklickt. Dann haben wir ein paar Mal zusammengearbeitet – und: sind richtige Freunde geworden. Ich schätze es nicht nur, wie er arbeitet, sondern ich schätze ihn auch sehr als Mensch.

Sie selbst haben ja 1,1 Millionen Follower – würden Sie sich selbst als klassische Influencerin bezeichnen?
Meis:
Früher nicht, aber wir können alle sehen, wie sich der Markt verändert und wo ich früher als klassische öffentliche Person meine Kampagne hatte für Marken, so gab es auch eine Zeit, in der sich Firmen nur mit Influencern verbunden haben. Jetzt sehen wir aber, dass sie doch wieder eher auf klassische Celebritys wie mich zurückkommen. Daher ist es, denke ich, toll, dass ich beides abdecke. Teilweise empfinde ich mich als Influencerin, aber eben nicht auf die klassische Art und Weise!

Sie zeigen sich in Ihren Posting meist sehr sexy. Braucht es das, um Erfolg zu haben?
Meis:
Ich glaube, Authentizität ist in den sozialen Medien sehr wichtig, und ich bin mir meiner Femininität und darüber, was ich bin, sehr bewusst. Mein Selbstbewusstsein gehört zu mir, ich glaube, deswegen passt es auch so gut, dass ich mit „Sylvie Designs“ meine eigene Unterwäsche- und Schwimm-Linie gemacht habe. Ich fühle mich wohl in meinem Körper, diese Sexyness ist also authentisch, deswegen kommt sie auch gut an. Und ich fühle mich einfach wohl dabei.


Wie gehen Sie mit Filtern um – werden alle Fotos bearbeitet?
Meis:
Ich finde, mit Filtern kann man einen coolen Look erzielen und sehr gut damit spielen. Ich glaube, alle machen das.


Ihr Sohn Damian ist 13 Jahre alt. Hat er noch Instagram-Verbot?
Meis:
Wie alle Kinder in seinem Alter liebt er Instagram. Unser Deal ist, dass er Instagram benutzen darf, solange es privat bleibt, und wenn er jemandem folgen will oder jemanden als Follower akzeptieren will, muss er vorher bei Papa oder mir nachfragen, ob das okay ist. Wir versuchen also, ein Auge darauf zu haben, aber es zu verbieten halte ich für falsch.


Sprich, Sie haben mit Ihrem Ex-Mann auch ein gutes Übereinkommen, was die Erziehung Ihres Sohnes betrifft?
Meis:
Absolut, ja!


Sie haben kürzlich ein Foto mit Bart Willemsen, dem neuen Mann an Ihrer Seite, gepostet. Wovon hängt es ab, dass Sie sagen: „Damit gehe ich jetzt an die Öffentlichkeit“?
Meis:
Ich glaube, dass das eine persönliche Entwicklung von mir ist. Wenn ich mich mit jemandem wohlfühle, ich verliebt bin, dann treffe ich auch für mich die Entscheidung, das mit meiner Community zu teilen, und das schätzt diese auch sehr. Keiner weiß, was im Leben passiert, keiner kann sagen, ob man mit jemandem zusammenbleibt, aber es ist wichtig, dass man sich mit jemandem wohlfühlt und man das Gefühl hat, es mit seiner Community teilen zu können. Ich finde es dann auch sehr erleichternd, dass man das nicht mehr so schützen muss. Klar, es werden auch Fotos von uns auf der Straße gemacht. Aber eines Tages habe ich entschieden: Das Leben mit ihm macht viel Spaß, also macht es auch Spaß, mal ein Foto mit ihm zu posten.

 Sylvie Meis and Bart Willemsen © Florian Ebener/Getty Images for Splendid Film
Mit dem niederländischen Filmproduzenten Bart Willemsen ist Sylvie derzeit glücklich. Er ist 11 Jahre jünger als sie.

Wie findet er das? Viele Männer hassen es ja, wenn ihre Frauen Selfies machen.
Meis:
Wir sehen uns ja viel öfter, als ich es auf Instagram zeige, und auch er hat nicht immer Lust auf ein Foto, aber wir machen die Fotos immer spontan. Wenn wir meinen, noch ein schönes Foto zusammen machen zu wollen, dann machen wir es auch. Wenn es dann auch noch toll aussieht und wir es auf Instagram posten wollen, dann posten wir es, aber es ist nicht so, dass wir immer nur Selfies machen, denn das ist auf Dauer auch nervig.


Es wird immer wieder spekuliert, dass Sie noch einmal heiraten möchten ...
Meis:
(lacht) Dazu sage ich gar nichts!


Themenwechsel: Die Österreicherin Victoria Swarovski hat Sie ja bei „Let’s Dance“ abgelöst. Sehen Sie sich die Show manchmal an?
Meis:
Ja, ich habe in diese Staffel schon ein paar Mal hineingeschaut und finde diese Show auch ganz super. Victoria macht das auch ganz toll!


Blutet Ihr Herz ein bisschen, dass Sie die Show nicht mehr moderieren?
Meis:
Nein, da ist alles gut. Ich finde es einfach schön, sie anzusehen – „Let’s Dance“ ist auch eine meiner Lieblingsshows im deutschen Fernsehen.


Wo werden wir Sie denn in naher Zukunft sehen – ist etwas Neues in Planung?
Meis:
Man wird noch ganz viel Neues von mir sehen! Wenn die Zeit reif ist, werde ich das auch bekannt machen. Ich bin im Moment jedenfalls superzufrieden mit meinem Unternehmen und damit, dass ich seit 10 Jahren im deutschen TV bin. Alles, was ich mache, macht mir Freude und Spaß.

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