Mode-Frage des Frühlings:

Machen bunte Jeans dick?

23.04.2012

Klare Antwort auf die Jeans-Frage von oben: Leider ja!  Aber mit einigen Tricks kann frau die Frühlingsfrischen trotzdem tragen!

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© Getty Images/ Photo Press Service
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Mogeln erlaubt
US-Schauspielerin Jessica Alba hat sie schon an, die neuen Lieblingsjeans der Designer: Denim in allen Farben des Regenbogens von Lachs bis Rot, von Türkis bis Lila. Was an Alba freilich ins Auge fällt: Bunte Jeans machen nicht unbedingt schlank, das Gegenteil ist der Fall. Vor allem helle Pastelltöne wie Lachs oder Lila sorgen zwar für frühlingshaften Frischekick, pappen optisch dennoch ein paar Pfunde mehr auf die Hüften. Die angesagte Alternative dazu: Jeans mit Blümchenprint – leider auch keine Schlankmacher. Auf die Frühlingsfrischen verzichten müssen Fashionistas dennoch nicht, mogeln ist erlaubt.

Vokuhila
Mit den neuen Tops im Vokuhila-Stil (vorne kurz, hinten lang!) beispielsweise. Die verdecken den optisch stärkeren Po optimal, Oberteile in trendiger A-Line verfolgen denselben Zweck. Ballerinas, wie sie Jessica Alba zu ihren Farbjeans trägt, sind eine bezaubernde Wahl zu den Bunten, vorne spitz zulaufende Pumps in angesagtem Nude strecken optisch. Denim im Boot-Cut-Style macht immer schlank, 7
8 ist die beste Länge bei Röhren-Jeans. Damit: Welcome im kunterbunten Jeans-Frühling!

Dos und Don’ts für bunte Jeans

Vokuhila-Tops:  Die angesagtesten Oberteile sind  vorne kurz und bedecken hinten den Po. Lässig und perfekt zu bunten Jeans.

Spitze Pumps: Vorne spitz zulaufende Pumps formen ein schlankeres Bein. Wer dann auch noch zu Nude greift, macht alles richtig.

Helle Töne: Faustregel: Je heller der Ton, desto stärker der Po. Lachsrosa pappt in jedem Fall ein paar Pfunde mehr auf die Hüften.

Neue 3/4-Länge: Caprihosen in den neuen Farben formen keine schlanken Waden. Nur etwas für Frauen mit Gazellen-Beinen.

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