single bar love date

Liebes-Formel

Warum man nur zu 37% Single sein sollte

Mathematische Formel soll Schlüssel zur Liebe sein. 

Für Forscher lassen sich viele Probleme des Lebens mittels mathematischen Gleichungen lösen. Auch das romantische Phänomen der Liebe wird regelmäßig anhand von Formeln zu entzaubern versucht. Wissenschaftler widmeten sich der Frage der idealen Aufteilung zwischen Single-Dasein und partnerschaftlichen Phasen im Laufe des Erwachsenenalters - und kamen zum Ergebnis, dass die mathematische "37%-Regel" auch in Sachen Liebesglück durchaus Sinn macht.

Ab diesem Alter sollte man kein Single mehr sein!

Die mathematische Lösungsansatz des "Optimal Stopping", welcher den optimalen Zeitpunkts des Anhaltens einer bestimmten Handlung definiert, wurde für die perfekte Aufteilung zwischen Singlezeit und partnerschaftlichem Leben angewandt. Diese Theorie des Amerikaners Ted Hill besagt, dass es einen Zeitpunkt gibt, an welchem man eine Aktion (in diesem Fall die Partnersuche) beenden sollte, um das antizipierte Ziel effektiver in Kraft treten zu lassen (Liebesglück). Rein rechnerisch sollte man nur 37% seiner Zeit mit der Suche nach einem Partner verbringen. Wer mit 18 zu Daten beginnt und mit 40 unter der Haube sein möchte, sollte demnach mit 26 Jahren das wilde Single-Dasein aufgeben. In der Theorie hat man zu diesem Zeitpunkt nämlich laut Wahrscheinlichkeitsrechnung bereits eine Person getroffen, die gut zu einem passt. Wer länger auf der Jagd ist, vergeudet seine Zeit und verliert angesichts der vielen Möglichkeiten den Blick für das Wesentliche. Das einzige Problem an dieser Theorie: Das Schicksal ist eine Komponente, die man nur schwer im Voraus planen kann...

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6 Dating-Tipps 1/6
Sprechen Sie über Ihre Reisepläne
Paare, die beim ersten Date über Reisedestinationen sprechen, lernen binnen kurzer Zeit die Interessen des Gegenübers und vor allem die Übereinstimmungen kennen. Des Weiteren ergab eine Studie folgendes: Bei Pärchen, die übers Reisen gesprochen haben, war die Lust auf ein zweites Date doppelt so hoch war als beim jenen, die sich über Kinofilme ausgetauscht haben.