Vibrator in der Partnerschaft: Funktioniert das?

Sexspielzeug

Vibrator in der Partnerschaft: Funktioniert das?

Das kleine elektrische Helferlein für die Frau ist aus vielen Single-Schlafzimmern nicht wegzudenken. Wie kann auch dem Partner der Vibrator schmackhaft gemacht werden?

Viele Männer reagieren verstört, wenn ihre Partnerin den Einsatz ihres Vibrators beim Sex vorschlägt. Erotik-Trainerin Christine Janson hat eine Erklärung: „Manche Männer empfinden ein erotisches Spielzeug – insbesondere einen Vibrator in Penisform – tatsächlich als Konkurrenz. Sie haben dann das Gefühl, der Frau nicht zu genügen“. Diese Angst hänge mit nichts anderem als der Unzufriedenheit über den eigenen Penis zusammen.

Möchte die Partnerin ihr Sex-Toy ins gemeinsame Liebesspiel einbauen, rät Paar-Coach Eric Hegmann zu einem simplen Trick – sich dem heiklen Thema behutsam anzunähern: „Es gibt zahlreiche Alternativen zum Vibrationsstab, beispielsweise mit Fernbedienung. Partnern, die zunächst unsicher auf Toys reagieren, können mit solchen Produkten, die auch äußerlich kaum mehr als Sextoys zu erkennen sind, experimentieren.“

Hegmann rät vor allem zu Produkten, die dem Mann ein Gefühl der Kontrollmöglichkeit und Teilnahme am Geschehen geben (z.B. Fernbedienung oder Regler). Damit könne das Gefühl der Überflüssigkeit des Mannes galant umgangen werden.

Das sind die Typen des weiblichen Orgasmus 1/10
Typ 1: Der G-Punkt
Durch die sexuelle Erregung des Gewebes, schwillt die Umgebung der Harnröhre an, die Skene-Düsen bilden eine Flüssigkeit. In diesem Bereich an der vorderen Scheidenwand soll auch der mysteriöse G-Punkt liegen. Dieser Bereich fühlt sich beim Berühren sehr fest an und wird daher auch als weibliche Erektion bezeichnet.