Sexting: Die schlimmsten Handy-Sünden

Nacktfotos und Co.

Sexting: Die schlimmsten Handy-Sünden

Was wir aus den Nackfoto-Skandalen lernen sollten.

Jennifer Lawrence, Hayden Panettiere und Kate Upton gehörten auch zu den Opfern des Hacker-Angriffs von Anfang September, bei dem dutzende Nacktfotos von Stars aus dem Apple-Onlinespeicherdienst iCloud gefischt und ins Internet gestellt wurden. Die US-Bundespolizei FBI leitete Ermittlungen ein, das Unternehmen Apple versprach Verbesserungen der Sicherheit der iCloud - doch auch in Zunkunft sollte man äußert vorsichtig mit intimen Daten am Handy umgehen. Einmal das Handy verlassen, hat man keine Kontrolle mehr darüber, was damit passiert. Das gilt nicht nur für Fotos sondern auch für Nachrichten.

Vorsicht ist besser als Nachsicht
Gelich auf zwei Levels sollte man Vorsicht walten lassen: Denn nicht nur Datenleaks und Hackerangriffe können einem gefährlich werden. Wird der Freund zum Ex-Freund können Ihnen pikante Fotos auf seinem Handy in Zukunft Sorgen bereiten - egal ob digital oder analog. Lassen Sie also lieber mit dem Nackt-Posing vor der Kamera. Und wenn es wirklich reizt, sollten sie zumindest darauf achten, dass weder ihr Gesicht noch besondere Merkmale wie Tattoos oder Male darauf zu erkennen sind.

Handyregeln: Sexting und Co. 1/5
Sexting via Facebook,SMS oder WhatsApp
Pikante Nachrichten, die intime Details enthalten, sollte man niemals über diese Dienste verschicken. Im Durschnitt schreiben sich Verliebte täglich 30 Nachrichten - und zumeist handelt es sich dabei auch um private Dinge, die man niemals mit Fremden teilen wollen würde. An solche Messaging-Nachrichten zu gelangen ist für Hacker ein Kinderspiel.Sichere Messengerdienste
Twyxt– erhältlich für iPhone und Apple- richtet sich an Pärchen, die sich gerne pikante Nachrichten schicken:  der Messenger-Service  gilt als besonders sicher. Auch empfohlen: der Nachrichten-Dienst Threema