Sex-Regeln, die man ab 30 kennen sollte

Was sich im Bett verändert

Sex-Regeln, die man ab 30 kennen sollte

Beziehungs-Spielregeln für das Schlafzimmer, die mit 30 selbstverständlich sein sollten. 

Von wegen tote Hose! Wer glaubt, dass man mit 20 den besten Sex hat, irrt. Reife bringt auch so einige Vorteile mit sich, insbesondere hinsichtlich des Wissens um die eigene Lust und die Bedürfnisse. Und auch der Partner profitiert von den Erfahrungen, die man im Laufe der 20er sammeln konnte. 

Sex-Regeln, die man mit 30 kennen sollte 1/11
Regel Nr. 1: Was im Schlafzimmer passiert, bleibt auch im Schlafzimmer

Auch wenn man der besten Freundin am liebsten alles anvertrauen will: In einer Partnerschaft sind Loyalität und der vertrauensvolle Umgang mit intimen Details absolut heilig. Wenn er also manchmal unter Errektionsproblemen leidet oder auf pikante Dinge steht, sollten Sie das NIEMALS an Dritte ausplaudern. Umgekehrt würde Sie das auch kränken!

Auch die Häufigkeit von Sex in der Partnerschaft sagt nichts über die Qualität aus. Nur weil man nach dem 30. Lebensjahr nicht mehr so häufig miteinander schläft, wie mit Anfang 20, bedeutet das nicht, dass das Liebesglück in Gefahr ist. Eine kanadische Studie fand heraus, dass mehr als einmal Sex die Woche nicht glücklicher macht.

Bester Sex mit 46 Jahren

Und nach dem 40. Lebensjahr wird es immer besser! Im Rahmen einer Sex-Studie der Online-Plattform Happify hat man Teilnehmer im Alter von 50+ zu ihren Erfahrungen im Bett befragt. Ihre lustvollsten Höhepunkte erlebten sie größtenteils nach 40. Im Durchschnitt hatten sie mit 46 Jahren den besten Sex ihres Lebens. Es scheint fast, als ob die Midlife-Crisis das erotische Feuer nochmal entfacht! Alle Twenty- und Thirtysomethings dürfen sich also auf die 40er freuen....

So verändert sich Sex im Laufe der Jahre

Sex mit 20, 30 und 40 1/4

Sex in den 20ern

Zeit für Experimente. Von Kamasutra über Bondage bis zum Dreier. Man tobt sich aus, will herausfinden, wie man am besten kommt – und das am besten so oft wie möglich! Als junger Erwachsener beginnt die Libido zu blühen und man sucht nach Befriedigung – auch gerne beim eigenen Geschlecht. Viele Frauen erfüllen sich ihre lesbischen Phantasien und wollen die Phase der sexuellen Ungebundenheit mit Liebesexperimenten füllen. Und das ist auch gut so, denn auf diese Art lernt man seine eigene Lust und den Körper am besten kennen. Was macht mich an, was fühlt sich gut an und was verschafft mir die besten Orgasmen?