Mein lustvoller Sommer

Liebe, Lust & Leidenschaft

Mein lustvoller Sommer

Mondsüchtig
Ich legte mich auf das feuchte Gras, eingehüllt in den silbernen Schein des Mondes. Er stand regungslos da und sah mich an. Ich konnte sehen, wie erregt er war. Sein S... bewegte sich zuckend auf und ab. „Stoß deinen Dolch in meinen Körper und bring mich dem Mond zum Opfer dar“, lächelte ich und öffnete die Beine. Das Gras fühlte sich unter meinem Rücken kühl an. „Ist das wieder eine deiner Geschichten?“, fragte er. Die kühle Nachtluft strich über meine Haut und ließ meine Brustwarzen hart wie Stein werden. Doch der Wind konnte gegen die Hitze, die zwischen meinen Schenkel aufflammte, keine Linderung bringen. Er sank zwischen meinen Beinen auf die Knie. Sein erigiertes Glied pulsierte vor Verlangen und auf der Spitze glänzte ein kleiner Tropfen seiner Lust. „Du steckst im Bann meines Zaubers. Wenn du mich besitzen willst, musst du mich wie eine Göttin verehren.“ Er lächelte nur und begann mit seiner Zunge das weiche Vlies auf meinem Venushügel zu befeuchten. Seine Hände glitten über meinen Körper nach oben, bis die Finger meine Brustwarzen erreichten. Ich schrie auf, und im gleichen Moment schob er seine forschende Zunge in meine honigfeuchte Vagina. Prickelnde Schauer durchfuhren meinen Körper. Er küsste zärtlich die Innenseite meiner Schenkel. Auf beide Hände gestützt hob er sich über meinen Körper. Ich schob mich ihm entgegen und er drang in mich ein. Ich genoss das Gefühl, seinen harten, heißen Stab zu spüren. Ich empfing alles, was er mir darbot und ließ mich auf das sinnliche Vergnügen ein. Unsere Hüften waren miteinander verschmolzen und er stieß, in silbernes Mondlicht getaucht, noch einmal zu. Im selben Moment erreichte ich den Höhepunkt. Wie eine Welle brach sich mein Orgasmus auf dem Gipfel wieder und wieder, und ich schrie, bis die letzte Aufwallung verebbt war...

Ein guter Morgen

Sanft erwache ich an diesem Morgen. Im selben Moment spüre ich den steifen S… meines Mannes in meinem Rücken. Er legt seinen Arm um mich und zieht mich sanft, aber bestimmt an sich heran. Ich spüre seine Männlichkeit wachsen und sich in einem ganz besonderen Rhythmus gegen meinen Körper reiben. Ein leichter, liebevoller Biss in meinen Nacken beginnt mir nun allmählich den Verstand zu rauben. Behutsam dreht er meinen Körper um, sodass ich nun auf dem Bauch liege. Während wir in unserem Kuss versunken sind, ruht seine Hand auf meinem Venushügel, und er beginnt mit seinen Fingern meine Klitoris mit kreisenden Bewegungen zu verwöhnen. Erst langsam und zart, dann immer fordernder. Schließlich gleiten noch zwei Finger in meine feuchte Lustgrotte. Ich winde mich unter ihm vor Lust, atme heftig und stoßweise. Meine Augen sind geschlossen, so spüre ich alles viel intensiver. Ich lasse mich fallen in diesem unfassbaren Glühen von Kopf bis Fuß, das sich durch meinen ganzen Körper zieht und mich schließlich überflutet, während die Zeit stillzustehen scheint. Ich ziehe ihn zu mir hinauf, unsere Lippen begegnen sich. Wir küssen einander eine gefühlte Ewigkeit, währenddessen spüre ich, wie seine Eichel zwischen meinen Schamlippen reibt. Er weiß ganz genau, wie sehr mich das erregt. Sanft legt sich seine rechte Hand um meinen Nacken, mit seinem linken Arm umgreift er meinen Rücken bis hinunter zu meiner Leiste und schon habe ich seinen Prachtsch... mit einem einzigen, heftigen Stoß in mir. Ein sensationelles Gefühl! Mein Körper erbebt, empfängt ihn, sagt „Willkommen daheim“. So verharren wir einige Momente lang, um dieses Gefühl, diesen magischen Moment unserer Vereinigung auszukosten. Denn er ist jetzt, er ist pur, er ist durchdringend. Er füllt mich vollkommen aus.

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