Machen Beziehungen dick?

Nur ein Gefühl oder Gewissheit?

Machen Beziehungen dick?

Bis jetzt war es einfach nur ein Gefühl, eine Vermutung. Doch nun ist es wissenschaftlich Bewiesen: Partnerschaften lassen einen zunehmen.

Egal ob á la carte oder vor dem Fernseher
Egal ob man nun einen kuscheligen Abend zu zweit vor dem Fernseher mit Chips verbringt, oder man zu einem romantischen Abendessen zu zweit eingeladen wird, Essen spielt eine große Rolle in Beziehungen. Das ist keine Einbildung von Ihnen, sondern es ist tatsächlich so. Auch das ein oder andere Kilo an den Hüften, ist leider keine Einbildung. Eine britische Studie fand nun heraus, dass eine Partnerschaft Sie schnell eine Kleidergröße zunehmen lässt.

Darum macht Sie eine Beziehung dick
Und das hat einen ganz einfachen Grund: Frau passt ihre Essensportionen auf die des Mannes an. Nicht nur die Portionen, sondern auch die Art des Essens wird aufeinander angepasst. Wenn der Beziehungspartner also öfter zum Deftigeren als zum Salat greift, ist das pfundige Problem vorprogrammiert. Ganze 56 Prozent der befragten Personen gab übrigens zu, in einer Beziehung weitaus größere Portionen zu essen. Sollten Sie sich nun schlecht fühlen, kommt hier ein kleiner Trost: 62 Prozent gaben an, dass auch ihr Partner dank der Beziehung das ein oder andere Wohlfühl-Kilo an den Hüften trägt.

Es ist wichtig gesund zu bleiben
Durchschnittlich nimmt übrigens einer der Partner 6 Kilo in einer Beziehung zu, wenn nicht sogar mehr. Ein Sprecher des Diät Konzerns „Diet-Chef“ sagte dazu: „Man genießt es, dass Essen eine große Rolle in einer Beziehung spielt. Allerdings ist es wichtig gesund zu bleiben und sich vor Augen zu halten was man täglich ist, vor allem die Portionen jeder Mahlzeit.“

Diashow: Dieses Essen macht glücklich

Bananen enthalten jede Menge Tryptophan und gelten als Stimmungsmacher schlechthin.

In Fisch sind außerdem noch Phenalyn und Tyrosin enthalten, was zusätzlich stimmungsaufhellend ist.

Auch bei Milchprodukten ist das so. Sie wirken sich ebenfalls positiv auf unsere Stimmung aus.

Nüsse sind gesund und richtige Stimmungsmacher. Das liegt am Vitamin B1-Gehalt.

Auch Haferflocken versorgen uns mit dem Vitamin B1.

Schoko mit Maß und Ziel genießen - auch das hebt die Laune.

Chili, Paprika, Pfeffer, Curry: Scharfmacher erzeugen körpereigene Glückshormone.

Nudeln sind besser als ihr Ruf. Sie sind reich an langsam verdaulichen Kohlenhydraten, die als Energiequelle für Gehirn, Nerven und Muskeln dienen.

Fette sind ein wichtiger Energielieferant. Manche Vitamine können erst durch Fette vom Körper aufgenommen werden.