Gemeinsamer Urlaub als Beziehung-Retter?

Vermeintlicher Liebes-Retter

Gemeinsamer Urlaub als Beziehung-Retter?

Was diese vermeintlichen Liebes-Retter wirklich bringen und warum Liebes-Experten gespaltener Meinung über diese sind!

Urlaub oder Aus
Sie sind bereits jetzt ein Trend. Gemeinsame Urlaube, die die Beziehung retten sollen. Als ein Entfliehen des Alltags kann man sie sehen, allerdings kann die Stimmung auch schnell an ihren Tiefpunkt sinken, wenn die Nähe sowie die romantische Stimmung erzwungen wirkt. Aber ist ein allerletzter gemeinsamer Urlaub wirklich die beste Möglichkeit, um eine endgültige Entscheidung bezüglich Trennung zu fällen?

Mehr Nähe und Gemeinsamkeit
Wie dabei das Urlaubs-Programm aussieht, ist völlig egal. Gemeinsamkeiten sollen dabei auf jeden Fall eine große Rolle spielen. Egal ob Sie nun am Strand kuscheln oder eine abenteuerliche Amazonas Expedition machen, solange sie dabei zusammen sind, ist alles erlaubt. Jaclyn Sienna India, welche selbst für Dutzende Paare solche liebesrettenden Urlaube gebucht hat, vertritt eine eindeutige Meinung: „Wenn man es nicht schafft eine funktionierende Beziehung in den Malediven oder in Bali zu führen, wo dann?“

Arbeiten Sie wirklich an der Beziehung
Liebes-Experten, wie Mr. Slook warnen hingegen: „Sie sollten sich im Klaren sein, dass dies nicht der beste Urlaub Ihres Lebens sein wird, sondern, dass sie in den Urlaub fahren, um an Ihrer Beziehung zu arbeiten!“ Also sollten Sie erwarten, dass dieser Urlaub repariert, was nichtmehr ganz so passt und das Ganze von selbst geht, liegen Sie falsch. Egal ob diese Methode funktioniert oder nicht, einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!

Trennungsgrund Urlaub 1/5
Fremd-Schauen
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die meisten Auseinandersetzungen dadurch entstehen, dass er es einfach nicht lassen kann, andere Frauen genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein altes Motto meint zwar „Appetit holt Mann sich auswärts– Gegessen wird zu Hause“, allerdings sollte Mann lernen, seine Blicke besser unter Kontrolle zu haben! So lässt sich zumindest das häufigste Streit-Thema vermeiden.