Die wahren Gründe für Flaute im Bett

Schlechter Sex

Die wahren Gründe für Flaute im Bett

Sex ist die schönste Nebensache der Welt - oder anders gesagt, er sollte es sein. Denn viel zu oft läuft’s einfach nicht. Aber woran liegt das? Findet man die Antwort im Studieren von Pornos? Muss man erst SM-Spielchen a’la „Shades of Grey“ einbauen? Oder ist es gar wie Sport und das Training macht’s? Ein ganz klares „Nein“ . In vielen Beziehungen wird Sex einfach nicht mehr als das behandelt, was er ist: Als etwas Besonderes. Aber das noch schlimmere Problem ist: Man redet nicht miteinander. Aber natürlich gibt es noch viel mehr Dinge bei denen schlechter Sex schon vorprogrammiert ist. Wir haben Ihnen mal die X bekanntesten zusammengefasst.

Ursachen für schlechten Sex 1/5

Man denkt zu viel
 

Die erogenste Zone ist Nichts, was man küssen oder berühren könnte. Sie sitzt nämlich in unserem Kopf. Und wenn uns darin Gedanken wie „Mach ich das besser als seine Exfreundin?“ oder „Hab ich alles für die Präsentation morgen vorbereitet?“  herumschwirren, wird man unentspannt und die Leidenschaft verfliegt. 

Der Mann und sein Ego
 

Sex ist eine intime Sache zwischen (meist) zwei Menschen. Daher sollte der Spaß daran auch ausgeglichen sein - so, dass jeder auf seine Kosten kommt. Leider gibt es immer noch viele Männer, die das etwas anders sehen. SEIN Höhepunkt ist zugleich auch das Ende des Liebesspiels. In einem solchen Fall ist Aufklärungsarbeit gefragt! 

Handy weg!
 

Wer das Smartphone am Nachkästchen liegen hat, sollte sich nicht wunder, dass im Bett tote Hose herrscht. Handys im Schlafzimmer lassen uns nicht nur schlechter schlummern, sondern wirken sich auch negativ auf das Sexleben auf. Besonders erschreckend: Jeder fünfte Millenial nützt während des Liebesspiels sein Smartphone! 

Überwinden gibt’s nicht
 

Es ist zwar wichtig, dass man sich über Fantasien oder Vorlieben austauscht und vielleicht sogar etwas davon ausprobiert, aber machen Sie nichts, was Sie nicht auch selbst wollen. Selbst wenn es die größte Fantasie Ihres Partners ist, Analsex zu haben oder S/M-Techniken zu praktizieren -  tun Sie nichts, wass Ihnen nicht in den Kram passt! Denn der Grundstein von gutem Sex ist es, dass ihn auch beide wollen. 

Sex um Sechs
 

Sobald man anfängt Sex zu planen, ist es besser ihn gleich abzusagen. Sex ist eine spontane Begierde. Und die Leidenschaft hat keinen Terminkalender.

Frischer Wind für alte Liebe
Insbesondere bei einer langjährigen Beziehung bedarf das erotische Feuer neuer Energien. Vertiefte Auseinandersetzung mit dem Partner, die Liebe zu sich selbst und Respekt sind die wichtigsten Ingredienzien für guten Sex – und zwar nachhaltig. Im Laufe der Beziehung verändern sich auch die Vorlieben des Partners: Reden ist demnach Gold. Und ein offenes Ohr ebenso. Offen ist ein gutes Stichwort: Wehren Sie nicht gleich ab, wenn Ihr Partner mit einer Idee kommt, die Ihnen auf Anhieb nicht sofort gefallen mag. Ausprobieren lautet die Devise!

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